Was haben wir geschwitzt. Große Aufträge kosten immer Zeit, Nerven und auch Kraft. Wenn dann aber das Ergebnis so toll ist, dann weiß man als Textine, dass man alles richtig gemacht hat. Und die Anstrengung hat sich gelohnt.
Fressnapf hat seine Seite relaunched. Und der lieben Textinenkollegin Tina Skulima und mir fiel die Ehre zu, die Texte für den Ratgeberteil Plüschtiger zu schreiben. Viel Arbeit, viel Spaß und viel Stolz auf das Ergebnis!
Am 5.2.2010 fand im Rahmen der Social Media Week in Berlin das Panel “Social Media – Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives?” statt. Neben Claudia Helming von DaWanda und Dietrich Pflüger von Scholz&Friends war auch – textblicke – Teil der Diskussion.
Hier ein paar Impressionen der Veranstaltung:



textblicke in Aktion

Die Teilnehmer von links nach rechts: Juliane Weuffen (textblicke), Dietrich Pflüger (Scholz&Friends), Claudia Helming (DaWanda), Bastian Koch (keksbox, Moderation)

Interaktives Panel: Vom Publikum aufs Podest - @jensbest
Seit April tummele auch ich mich auf Twitter, mit mehreren Accounts, doch am aktivsten mit meinem privaten. Meine beruflichen Accounts habe ich zusammen mit dem privaten angelegt, wollte jedoch zuerst einmal auf privater Ebene die Möglichkeiten ausloten, die dieses relativ neue Medium bietet.
Schnell stellte sich heraus, dass Twitter mehr ist als nur die viel zitierte “Klotür der Blogosphäre”. Es ist für viele einfach Informationsquelle, für andere Expression ihrer emotionalen Welt in 140 Zeichen. Wieder andere schätzen die Kontaktmöglichkeiten, die sich bieten und einige akquirieren über Twitter neue Kunden. Ich nutze Twitter als Konglomerat aus allen Aspekten. Und mit der Zeit zahlt es sich aus.
Twitter ist für mich die Umsetzung meines eigenen Anspruchs, immer im direkten und offenen Kontakt zu sein, auch und vor allem mit meinen Kunden. Das schnelle Geld ist oft auch schnell wieder weg, aber vergebenes Vertrauen oder Enttäuschung eines Kunden sind nicht bezahlbar. Meine Kunden schätzen meine offene Kommunikation, weil sie bei mir immer wissen, woran sie sind.
Je länger ich mich privat auf Twitter tummelte, umso größer wurde der Kreis der Menschen, die auch beruflich für mich von Interesse sein konnten. Über Twitter kam ich an und in neue Netzwerke, die schnell an Bedeutung gewannen für die Akquise. Immer mehr wird mein privater Account bei Twitter zu einem Marketinginstrument, jedoch nicht im klassischen Sinne.
Wer Twitter – oder andere soziale Netzwerke – für seine Werbung nutzen möchte, braucht mehr als einen Firmenaccount dort. Die Accounts müssen gepflegt werden und sie müssen dem Anspruch sozialer Netzwerke, nämlich in Kontakt zu stehen, genügen. Ein Firmenaccount bei Twitter, der täglich 20 Links postet, sich aber nie mit Nachfragen seiner Follower auseinandersetzt, weil der Account nur nebenher läuft, wird eventuell für einige wenige interessant sein, aber ein echtes Marketinginstrument wird er nicht werden können.
Social Media kostet Zeit, egal, ob man sie beruflich oder privat nutzt. Andererseits ist diese Zeit gut investiert. Denn in der heutigen technisierten Welt, in der jeder sowohl Sender als auch Empfänger sein kann, sind diese Netzwerke sehr hilfreich. Es ist eine Sozialisierung des Lebens, ein kleiner Schritt zurück aus dem Heuschrecken-Kapitalismus. Denn wer sich mit seinem Unternehmen den Social Media stellt, muss damit rechnen, dass er sich rechtfertigen muss. So tritt er aber in Dialog mit seinen Kunden und untermauert auf diese Weise seine Glaubwürdigkeit. Und genau das ist es doch, was in einer Geschäftsbeziehung essentiell ist: Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Schließlich möchten Käufer und Verkäufer im Idealfall lange etwas voneinander haben.
Auf der weltweit in sechs Städten stattfindenden Social Media Week gab es zu diesem Thema am 5.2.2010 ein Diskussionsforum mit dem Titel “Social Media – Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives”. Gäste dieses Panels waren Claudia Helming, eine der Gründerinnen von DaWanda, Dietrich Pflüger von Scholz & Friends und textblicke. Das sehr erfolgreiche Konzept von DaWanda, das zu einem großen Teil auf eben diesen Dialog mit dem Kunden setzt, die Agenturerfahrungen von Dietrich Pflüger und meine eigenen Beobachtungen haben mich letztlich zu dem Schluss gebracht, dass ich diesen Bereich in mein Angebotsportfolio mit aufnehmen möchte.
Sollten Sie also Fragen zu diesem Thema haben oder sich mit diesem Bereich ebenfalls auseinandersetzen wollen, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.
Heute mal ein Eintrag in eigener Sache.
Mein kleines, aber feines Unternehmen feiert heute seinen ersten Geburtstag. Und darum möchte ich ein wenig Bilanz ziehen.
Heute vor einem Jahr trat die Anmeldung beim Finanzamt in Kraft. Damit war ich offiziell Firma. Den Tag selbst verbrachte ich mit Arbeit. Womit sonst als Jungunternehmerin.
Das ganze Jahr brachte mir spannende Textaufträge zu den verschiedensten Themen. Von medizinischen Themen über Wellness, Fitness, Erdwärme, Strom, Fußball, Pressemeldungen, Models und vieles vieles mehr. An manchen Aufträgen habe ich mir die Zähne ausgebissen, die meisten gingen leicht von der Tastatur. Spaß hatte ich immer und den möchte ich mir auch weiter bewahren.
Außerdem konnte ich im vergangenen Jahr meine Kompetenzen im Bereich Social Media erweitern, der bisherige Höhepunkt war ohne Frage die Organisation der Berliner Twitterparty am 16. Januar dieses Jahres. Als Konsequenz aus dieser Arbeit bekam ich das Angebot, am 5. Februar um 17.00 an einer Podiumsdiskussion der in dieser Woche stattfindenden Social Media Week teilzunehmen. Das Thema des Panels ist “Social Media – Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives?”. Ich bin schon sehr gespannt auf diesen Abend und freue mich, wenn der eine oder andere meiner Leser den Weg dorthin findet.
Und nun erhebe ich mein Glas auf diesen wunderschönen Tag, stoße an auf weitere Jahre als Texterin und vor allem freue ich mich auf viele spannende neue Aufträge. Nehmen Sie Kontakt zu mir auf!
Viele Firmen und Unternehmer sind jetzt im Weihnachtsstress. Projekte müssen schnell noch abgeschlossen, die Planung für das neue Jahr gemacht und natürlich müssen auch privat noch Dinge erledigt werden. Dann gehts von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier und plötzlich ist der dritte Advent vorbei und noch kein Kundengruß auf dem Weg zu seinem Empfänger.
Wann sollte das auch noch passieren? Wer sollte jetzt noch die Zeit haben, sich hinzusetzen und einen kreativen, passenden Text zu entwerfen?
Die Antwort: Jetzt sollte das passieren und ich kann es für Sie übernehmen. Ich schreibe Ihren Weihnachtsgruß auch kurzfristig und trotzdem qualitativ hochwertig. Ihre Kunden sollen sich schließlich auch im neuen Jahr bei Ihnen wohl fühlen.
Geben Sie diese Sorge also ab und kümmern Sie sich um die Projekte, die noch zu erledigen sind. Ich kümmere mich derweil um Ihre Texte.
Unter juliane.weuffen@textblicke.de oder 030 – 28 373 208 freue ich mich auf Ihre Aufträge.
P.S.: Auch, wenn noch in diesem Jahr andere Texte geschrieben oder lektoriert werden müssen, bin ich für Sie da. Und natürlich auch im kommenden Jahr.
