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Social Media als Ergänzung zum klassischen Marketing

Seit April tummele auch ich mich auf Twitter, mit mehreren Accounts, doch am aktivsten mit meinem privaten. Meine beruflichen Accounts habe ich zusammen mit dem privaten angelegt, wollte jedoch zuerst einmal auf privater Ebene die Möglichkeiten ausloten, die dieses relativ neue Medium bietet.

Schnell stellte sich heraus, dass Twitter mehr ist als nur die viel zitierte “Klotür der Blogosphäre”. Es ist für viele einfach Informationsquelle, für andere Expression ihrer emotionalen Welt in 140 Zeichen. Wieder andere schätzen die Kontaktmöglichkeiten, die sich bieten und einige akquirieren über Twitter neue Kunden. Ich nutze Twitter als Konglomerat aus allen Aspekten. Und mit der Zeit zahlt es sich aus.

Twitter ist für mich die Umsetzung meines eigenen Anspruchs, immer im direkten und offenen Kontakt zu sein, auch und vor allem mit meinen Kunden. Das schnelle Geld ist oft auch schnell wieder weg, aber vergebenes Vertrauen oder Enttäuschung eines Kunden sind nicht bezahlbar. Meine Kunden schätzen meine offene Kommunikation, weil sie bei mir immer wissen, woran sie sind.

Je länger ich mich privat auf Twitter tummelte, umso größer wurde der Kreis der Menschen, die auch beruflich für mich von Interesse sein konnten. Über Twitter kam ich an und in neue Netzwerke, die schnell an Bedeutung gewannen für die Akquise. Immer mehr wird mein privater Account bei Twitter zu einem Marketinginstrument, jedoch nicht im klassischen Sinne.

Wer Twitter – oder andere soziale Netzwerke – für seine Werbung nutzen möchte, braucht mehr als einen Firmenaccount dort. Die Accounts müssen gepflegt werden und sie müssen dem Anspruch sozialer Netzwerke, nämlich in Kontakt zu stehen, genügen. Ein Firmenaccount bei Twitter, der täglich 20 Links postet, sich aber nie mit Nachfragen seiner Follower auseinandersetzt, weil der Account nur nebenher läuft, wird eventuell für einige wenige interessant sein, aber ein echtes Marketinginstrument wird er nicht werden können.

Social Media kostet Zeit, egal, ob man sie beruflich oder privat nutzt. Andererseits ist diese Zeit gut investiert. Denn in der heutigen technisierten Welt, in der jeder sowohl Sender als auch Empfänger sein kann, sind diese Netzwerke sehr hilfreich. Es ist eine Sozialisierung des Lebens, ein kleiner Schritt zurück aus dem Heuschrecken-Kapitalismus. Denn wer sich mit seinem Unternehmen den Social Media stellt, muss damit rechnen, dass er sich rechtfertigen muss. So tritt er aber in Dialog mit seinen Kunden und untermauert auf diese Weise seine Glaubwürdigkeit. Und genau das ist es doch, was in einer Geschäftsbeziehung essentiell ist: Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Schließlich möchten Käufer und Verkäufer im Idealfall lange etwas voneinander haben.

Auf der weltweit in sechs Städten stattfindenden Social Media Week gab es zu diesem Thema am 5.2.2010 ein Diskussionsforum mit dem Titel “Social Media – Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives”. Gäste dieses Panels waren Claudia Helming, eine der Gründerinnen von DaWanda, Dietrich Pflüger von Scholz & Friends und textblicke. Das sehr erfolgreiche Konzept von DaWanda, das zu einem großen Teil auf eben diesen Dialog mit dem Kunden setzt, die Agenturerfahrungen von Dietrich Pflüger und meine eigenen Beobachtungen haben mich letztlich zu dem Schluss gebracht, dass ich diesen Bereich in mein Angebotsportfolio mit aufnehmen möchte.

Sollten Sie also Fragen zu diesem Thema haben oder sich mit diesem Bereich ebenfalls auseinandersetzen wollen, nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf.

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