<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>textblicke &#187; in eigener Sache</title>
	<atom:link href="http://textblicke.de/category/in-eigener-sache/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://textblicke.de</link>
	<description>Berlin ist textsicher.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Mar 2012 10:57:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Google Panda: Der Bär geht um</title>
		<link>http://textblicke.de/2011/07/google-panda-der-bar-geht-um/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2011/07/google-panda-der-bar-geht-um/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[+1]]></category>
		<category><![CDATA[Google Panda]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Relevanz]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Unique Content]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Pandabär ja äußerst beliebt. Sieht knuffig und plüschig aus, wirkt immer etwas tapsig und ist außerdem vom Aussterben bedroht. Für Suchmaschinenoptimierer und Freunde des schnellen Geldes im Internet jedoch entwickelt sich der Panda, genauer gesagt der von Google, gerade zum Alptraum. Denn mit dem Update Google Panda setzt Google auf Relevanz, Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Pandabär ja äußerst beliebt. Sieht knuffig und plüschig aus, wirkt immer etwas tapsig und ist außerdem vom Aussterben bedroht.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FzRH3iTQPrk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Suchmaschinenoptimierer und Freunde des schnellen Geldes im Internet jedoch entwickelt sich der Panda, genauer gesagt der von Google, gerade zum Alptraum. Denn mit dem Update Google Panda setzt Google auf Relevanz, Qualität und Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p>In den USA und Großbritannien sowie anderen Teilen der Welt hat der Panda schon aufgeräumt in den Suchergebnissen. Massencontent und Keywordtexte landen nun nicht mehr auf den oberen Rängen, sondern unter ferner liefen. Und wurde auch in Deutschland anfangs noch abgewunken, so setzt sich der Bär auch hier langsam durch.</p>
<p><strong>Was macht Google Panda?</strong></p>
<p>Das Ziel von Google Panda ist es, dem Suchenden wirklich relevante Links zu bieten. Texte mit Mehrwert und echte Informationen. Bisher rankten vor allem Seiten hoch, deren Keyworddichte besonders hoch war. Was dazu führte, dass dem Nutzer, der auf der Suche nach einem Produkt war und bspw. nur &#8220;Auto mieten Berlin&#8221; eingab, zuerst einmal zahlreiche Links auf Vergleichsseiten oder reine Klickseiten angezeigt wurden. Die Texte auf diesen Seiten sind so verschwurbelt geschrieben, dass nur eine Suchmaschine etwas damit anfangen kann.</p>
<p>Kleines Beispiel gefällig? Für einen SEO-Text mit der eben genannten Keywordgruppe wird dann so etwas produziert:</p>
<p>&#8220;Sie wollen Auto mieten Berlin?&#8221; Klingt ein bisschen wie &#8220;Wolle Rose kaufe?&#8221;, oder?</p>
<p>Etwas bessere Texter kommen auf solche Formulierungen:</p>
<p>&#8220;Sie wollen ein Auto mieten &#8211; Berlin ist der ideale Ort dafür.&#8221;</p>
<p>Schön ist beides nicht, soll es aber auch nicht sein, denn es ist ja nicht für Menschen, sondern für Maschinen geschrieben. Viele SEOs versprechen ihren Kunden (oder sich selbst) das schnelle Geld über Seiten, die voll mit Werbung sind. Je mehr Leute auf die Seite klicken, desto wahrscheinlicher ein Klick auf eine der Google-Ads was wiederum Geld pro Klick bringt.</p>
<p>Der Panda will das beenden. Der Panda möchte, dass Sie als Nutzer, der in Berlin ein Auto mieten will, auf die wirklich relevanten Seiten kommen. In diesem Fall also auf die Seiten von Autovermietern.</p>
<p><strong>SEO ist jetzt also out?</strong></p>
<p>Nein, SEO ist weiterhin wichtig. ABER: Panda setzt nun durch, was als Maßstab schon immer galt &#8211; Maß halten. Massive Verlinkungen nach innen oder außen machen den Algorithmus aufmerksam, ebenso eine zu hohe Keyworddichte. Natürlich spielen Keywords eine Rolle, auch weiterhin. Aber eben in Maßen, nicht in Massen.</p>
<p>Es geht um den Nutzer. SEO soll hier helfen, dem Nutzer die bestmöglichen Suchtreffer zu bieten, die mit relevanten Informationen. Wie man schlechte SEO von guter (schon immer übrigens) unterscheidet, <a href="http://www.rsim.de/rsim/?p=1481" target="_blank">schreibt Ralf Seybold</a>.</p>
<p><strong>Und was noch?</strong></p>
<p>Google Panda setzt darüber hinaus noch auf weitere Kriterien. Unter anderem die Usability, also wie nutzerfreundlich eine Seite gestaltet ist. <a href="http://www.hoellinger.net/2011/07/google-panda-und-usability-als-seo-faktor/" target="_blank">Martin Höllinger nennt dies Seobility.</a><strong> </strong></p>
<p>Das Schlagwort schlechthin ist bei Google Panda <strong>Qualität</strong>. Das gilt sowohl für die Seiteninhalte als auch für die Verlinkungen. Sollten Sie also bisher eher wenig Augenmerkt auf die Inhalte gelegt haben, sollten Sie diese überprüfen und ggf. austauschen. Es geht um Unique Content, also einzgartige Inhalte. Das ist einer der Gründe, warum Seiten wie <a href="http://www.suite101.com/" target="_blank">Suite101.com</a>, auf denen Texte mehrfach eingestellt werden, mit Panda ins Bodenlose gestürzt sind. <strong></strong></p>
<p><strong>Was kann ich tun?</strong></p>
<p>Es ist im Grunde ziemlich einfach: qualitativ hochwertiger Content, der SEO nicht ausschließt, aber auch nicht überbewertet, ist der Weg. Panda geht auch und vor allem gegen die sogenannten Contentfarmen vor, in denen täglich Tausende billige Keywordtexte produziert werden, die keinerlei Gehalt haben. <strong></strong></p>
<p>Einige der relevanten Fragen für gute Texte finden sich bei <a href="http://www.blogdevil.de/das-panda-update-3-regeln-wie-sie-das-panda-update-uberstehen/" target="_blank">Blogdevil</a>:</p>
<p>- Würden Sie den Informationen in diesem Text vertrauen?</p>
<p>- Ist dieser Text von einem Experten geschrieben,      der sich  mit dem Thema gut auskennt?</p>
<p>- Enthält der Text Fehler in der Rechtschreibung oder in der Grammatik, stilistische oder sachliche      Fehler?</p>
<p>- Bietet der Text mehr Informationen als andere Seiten in den Suchergebnissen?</p>
<p>- Wurde der Artikel gründlich redigiert oder wurde er schlampig und auf die Schnelle erstellt?</p>
<p>- Würden Sie diese Seite mit einem Lesezeichen versehen, an einen      Freund weiterleiten oder empfehlen?</p>
<p>- Wurde die gesamte Webseite mit Sorgfalt und Liebe zum Detail erstellt?</p>
<p>Mehr dazu findet der geneigte Leser direkt im <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2011/05/more-guidance-on-building-high-quality.html" target="_blank">Google-Blog</a>.</p>
<p><strong>Puh. Ziemlich viel Info. Was ist mit Social Media?</strong></p>
<p>Gute Frage, liebe Stimme aus dem Off. Natürlich verzahnt Google seine Produkte untereinander. So wird in den Suchergebnissen über kurz oder lang auch die (schon mögliche) Empfehlungsrate via +1-Button eine Rolle spielen. Diese +1e <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  finden sich auf der Profilseite bei Google+ wieder, wo sie für andere einsehbar sind. Je mehr Sucher einen Link als hilfreich bewerten, indem sie ihm +1 geben, desto wahrscheinlicher ist es (für den Algorithmus), dass das Ergebnis tatsächlich ein guter Treffer ist.</p>
<p><strong>Und nun?</strong></p>
<p>Wenn Sie ein Seitenbetreiber sind, sollten Sie sich mit Ihren Inhalten auseinandersetzen. Sollten die Keyworddichte und die Verlinkungen prüfen. Alles im Lack? Na prima. Panda kann Ihnen nichts, wenn Sie Ihren Lesern echten Mehrwert und gute Qualität bieten.</p>
<p>Alles nicht sooo optimal? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder gehen Sie selbst an die Texte und arbeiten Sie um. <a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Oder Sie suchen sich jemanden, der das für Sie übernimmt</a>.</p>
<p>Übrigens: Professionelle Texter haben schon immer Texte geschrieben, die Panda überleben würden. <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2011/07/google-panda-der-bar-geht-um/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bevor Sie einen Freiberufler anfragen&#8230;</title>
		<link>http://textblicke.de/2011/07/bevor-sie-einen-freiberufler-anfragen/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2011/07/bevor-sie-einen-freiberufler-anfragen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterpreise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;sollten Sie sich folgendes ansehen. Was Mirko Kaminski in diesem Video anspricht, gilt nicht nur für Werbeagenturen. Im Grunde ist das der Alltag aller freien und kreativen Arbeiter. Am Ende des Clips stellt Kaminski eine entscheidende Frage: &#8220;Arbeitet Ihr Unternehmensberater auch kostenlos?&#8221;. Bei einem Steuerberater, Anwalt, Arzt, Handwerker (&#8230;) käme kaum jemand auf die Idee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sollten Sie sich folgendes ansehen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/2wIuunNnEZA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was Mirko Kaminski in diesem Video anspricht, gilt nicht nur für Werbeagenturen. Im Grunde ist das der Alltag aller freien und kreativen Arbeiter. Am Ende des Clips stellt Kaminski eine entscheidende Frage: &#8220;Arbeitet Ihr Unternehmensberater auch kostenlos?&#8221;. Bei einem Steuerberater, Anwalt, Arzt, Handwerker (&#8230;) käme kaum jemand auf die Idee, erst einmal kostenlose Arbeit zu verlangen.</p>
<p>Es käme auch keiner auf die Idee, einem Zahnarzt zu schreiben:</p>
<p>&#8220;Sehr geehrter Herr XYZ, ich habe ein tolles Angebot für Sie. Mein Zahn ist kaputt und ich habe fürchterliche Schmerzen. Es ist wirklich dringend. Ich kann Ihnen zu folgenden Konditionen eine Zusammenarbeit anbieten:</p>
<p>1. Sie reparieren meinen Zahn und ich biete Ihnen dafür ein Zehntel dessen, was Sie normalerweise verlangen würden.</p>
<p>2. Ich möchte die Luxusversion zum Sonderpreis. Also Gold, Keramik und das alles, schmerzfrei natürlich und vor allem möglichst billig.</p>
<p>3. Wenn Sie das gut machen, verspreche ich Ihnen, Sie beim nächsten Zahnschmerz auch wieder zu buchen. Dann allerdings zum Freundschaftspreis, okay?&#8221;</p>
<p>Was &#8220;unsere&#8221; Kunden oft im Hinterkopf haben, wenn sie Freiberufler anfragen ist, dass es zahlreiche Möchtegernprofis gibt, die ihre Arbeit zum Schleuderpreis anbieten. Anbieten können, weil sie nicht davon leben müssen. Weil sie nur ein Taschengeld brauchen.</p>
<p>Was wir Freiberufler uns allerdings fragen (und zukünftige Kunden ebenfalls im Hinterkopf haben) sollten, ist dieses Diagramm:</p>
<p><a href="http://shouldiworkforfree.com/deutsch.htm" target="_blank">Sollte ich kostenlos arbeiten?</a></p>
<p>Ein professioneller kreativer Dienstleister hat (ebenso wie ein Anwalt, Arzt&#8230;) ein Studium hinter sich gebracht, eignet sich (ebenso wie ein Anwalt, Arzt&#8230;) täglich neues Wissen zu seinem Gebiet an, bietet (wie bei weitem nicht jeder Anwalt, Arzt&#8230;) professionellen Kundenservice und arbeitet auch mal am Wochenende für Sie (wie kaum ein Anwalt, Arzt&#8230;). Damit am Ende das Ergebnis steht, das Sie sich erträumt haben. Damit Sie zufrieden sind und vor Freude quieken, wenn Sie Ihre neuen Webtexte oder Flyer sehen. Das ist sein Job. Daraus zieht er nicht nur das Geld für die Miete, sondern auch seine Motivation für gute Arbeit. Eine angemessene Bezahlung ist Teil der Motivation. (Das gilt im Übrigen für alle Sonderangebote dieser Welt: Hinter billig steht auch immer der geringste Einsatz, sowohl materiell als auch motivatorisch.)</p>
<p>Bevor Sie also einen Freiberufler wegen einer kreativen Dienstleistung anfragen, stellen Sie sich selbst die Fragen:</p>
<p>Wie gut soll die Arbeit werden? (Reicht wirklich Abiturientenniveau oder geht es um Ihre Reputation?)</p>
<p>Wie viele Handschläge würden Sie selbst für das Geld tun, das Sie ihm anbieten wollen? (Wenn Sie davon leben müssten.)</p>
<p><a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/kontakt/">Und jetzt freue ich mich auf Ihre Anfragen.</a> <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2011/07/bevor-sie-einen-freiberufler-anfragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Texter sind echt unverschämt!</title>
		<link>http://textblicke.de/2011/02/texter-sind-echt-unverschamt/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2011/02/texter-sind-echt-unverschamt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Preise Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterpreise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Texter und Preise &#8211; immer wieder. Und es könnte der Eindruck entstehen, als hätten wir Texter nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag zu jammern. Ständig fühlen wir uns missverstanden, unterbezahlt und ungerecht behandelt. Das immer wiederkehrende Argument &#8220;Es gibt halt viele von euch, seid halt besser!&#8221; hören wir nahezu täglich. Traurig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://textblicke.de/2010/09/schreiben-kann-doch-jeder-warum-nehmen-texter-dann-so-hohe-preise/" target="_blank">Texter</a> und <a href="http://textblicke.de/ich-unterstutze-die-protextbewegung/" target="_blank">Preise</a> &#8211; immer wieder. Und es könnte der Eindruck entstehen, als hätten wir Texter nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag zu jammern. Ständig fühlen wir uns missverstanden, unterbezahlt und ungerecht behandelt.</p>
<p>Das immer wiederkehrende Argument &#8220;Es gibt halt viele von euch, seid halt besser!&#8221; hören wir nahezu täglich. Traurig daran ist: Wir können die Besten sein und es nützt nichts, wenn es jemanden gibt, der es billiger macht.</p>
<p><strong>Kostenlose Probetexte</strong></p>
<p>Vergleiche mögen hinken, aber meine geschätzten Kolleginnen <a href="http://offensichtlich.wordpress.com/2011/02/08/von-steaks-autos-und-milch-oder-nein-hier-gibt-es-nichts-umsonst/" target="_blank">Daniela Warndorf</a> und <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/02/06/tach-gibts-hier-was-fur-umme-kostenlose-probetexte/" target="_blank">Nadine Neß</a> haben sich zum Thema kostenlose Probetexte geäußert. Es ist schon faszinierend, wie selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass ein Texter nicht nur seine Zeit in die Erstellung eines möglichst umfangreichen und genauen Angebotes investiert. Besonders dann, wenn ein Kunde die Angaben macht: &#8220;Webseite, 1500 Wörter, wieviel?&#8221;. Nein, wir mögen doch bitte auch noch unsere Zeit dafür verwenden, selbstverständlich kostenlose Arbeitsproben abzugeben.</p>
<p><strong>&#8220;Praxisbeispiel&#8221;</strong></p>
<p>Nettes Beispiel vor kurzem: Ein Kunde braucht Produktbeschreibungen. Er hat mehrere Texter angefragt und bietet von sich aus an, eine bezahlte Probearbeit als Grundlage seiner Entscheidung zu akzeptieren. Soweit, so außergewöhnlich. Dann kommt das &#8220;Briefing&#8221;. 18 Themen. &#8220;Bis wann können Sie das fertig haben?&#8221; Öhm &#8211; Moment mal. Es war von EINEM Text die Rede. Also schreibe ich EINEN Text. Und höre selbstredend nie wieder von dem Kunden.</p>
<p><strong>Der Texter an sich</strong></p>
<p>Darüber hinaus ist es ebenso faszinierend wie beschämend, wie niedrig der <a href="http://offensichtlich.wordpress.com/2011/01/20/texthonorare-oder-die-sache-mit-dem-vollkornbrot/" target="_blank">Wert für die Arbeit</a> eines Texters (Lektors, Übersetzers&#8230;) angesetzt wird. Es wird davon ausgegangen, dass wir Profis das nebenbei zwischen zwei Gläsern Wein machen, bevor wir uns wieder dem süßen Nichtstun hingeben. Für 15 Minuten Arbeit <a href="http://textblicke.de/2010/12/von-zahlung-und-moral/" target="_blank">berechnen</a> wir dem Kunden dann einfach 5 Stunden. Weiß man doch, dass Texter (Lektoren, Übersetzer&#8230;) alle Betrüger sind.</p>
<p>Das Thema ist bodenlos und auch ich kenne keine Patentlösung dafür. Solange der Preis wichtiger ist als die Qualität wird sich auf diesem Gebiet vermutlich leider nichts ändern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2011/02/texter-sind-echt-unverschamt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Zahlung und Moral</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/12/von-zahlung-und-moral/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2010/12/von-zahlung-und-moral/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 08:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Preise Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmoral]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=206</guid>
		<description><![CDATA[In der deutschen Sprache (und allen anderen Sprachen) gibt es die wunderbare Möglichkeit, Wörter miteinander zu verbinden, auf dass die Komponenten zusammen einen völlig neuen Sinn ergeben. Beispielsweise die Worte &#8220;Zahlung&#8221; und &#8220;Moral&#8221;. Während &#8220;Zahlung&#8221; erst einmal nur beschreibt, dass etwas bezahlt wird, verbinden wir mit dem Wort &#8220;Moral&#8221; eine ganze Menge. Gesellschaftliche Normen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der deutschen Sprache (und allen anderen Sprachen) gibt es die wunderbare Möglichkeit, Wörter miteinander zu verbinden, auf dass die Komponenten zusammen einen völlig neuen Sinn ergeben.</p>
<p>Beispielsweise die Worte &#8220;Zahlung&#8221; und &#8220;Moral&#8221;. Während &#8220;Zahlung&#8221; erst einmal nur beschreibt, dass etwas bezahlt wird, verbinden wir mit dem Wort &#8220;Moral&#8221; eine ganze Menge. Gesellschaftliche Normen und Werte. Manch einer schwingt sich zum Moralapostel auf. Andere glänzen mit Doppelmoral. Es gibt Dinge, die auch heute noch als &#8220;moralinsauer&#8221; bezeichnet werden, was wiederum nichts anderes bedeutet, als dass die Moral hier mit erhobenem Zeigefinger droht.</p>
<p>Verbindet man jedoch &#8220;Zahlung&#8221; und &#8220;Moral&#8221; miteinander, schenkt den beiden noch das im deutschen Deutsch so geliebte und im österreichischen Deutsch so verpönte Bindungs-S, so erhält man das Wort &#8220;Zahlungsmoral&#8221;. Und obwohl keiner zugeben würde, dass es ihm an Moral bei Zahlungen fehlt, ist die Zahlungsmoral mancher Kunden ein echtes Problem für Selbstständige und Unternehmer.</p>
<p>Immer, wenn ein Kunde beschließt, seine Rechnung lieber später zu bezahlen, fehlen dem Auftragnehmer, der ja dafür eine Leistung erbracht hat, Gelder für so unwichtige Dinge wie Strom, Telefon, Miete, Lebensunterhalt, Investitionen in die eigene Firma oder in das eigene Wissen. Nicht umsonst geben Rechnungsprogramme verschiedene Zahlarten vor: sofort, innerhalb 14 Tagen und so weiter. In dem Moment, in dem eine Rechnung mit einem derartigen Vermerk versehen wird, rechnet der Auftragnehmer auch mit einem Zahlungseingang innerhalb dieser Frist.</p>
<p>Also, liebe Kunden: Rechnungen sind eine Zahlungsverpflichtung. Wenn wir Selbstständigen eine Nichtzahlung nicht sofort anmahnen, ist das allein unsere Kulanz euch gegenüber. Laut Gesetz dürften wir nach 14 Tagen mahnen. Ihr habt einen Auftrag erteilt, wir haben ihn erfüllt. Im Supermarkt zahlt ihr ja auch sofort und nicht erst in drei Monaten, wenns gerade besser passt.</p>
<p>An dieser Stelle danke ich im Übrigen allen meinen Kunden für ihre interessanten Aufträge und die meist prompten Zahlungseingänge.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2010/12/von-zahlung-und-moral/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Gefahren von Social Media</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/11/die-gefahren-von-social-media/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2010/11/die-gefahren-von-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Carta]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Realitätsverlust Seit 2005 beschäftige ich mit Social Media, anfangs eher unbewusst, dass ich mit meinem Eintritt bei Xing auch ins Web 2.0 eingestiegen bin. Seit April 2009 und meiner Anmeldung bei Twitter immer bewusster. Spätestens in einer persönlichen Tiefphase im Jahr 2008 wurde mir bewusst: Internet kann süchtig machen. Das ist eine der Gefahren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Realitätsverlust</strong></p>
<p>Seit 2005 beschäftige ich mit Social Media, anfangs eher unbewusst, dass ich mit meinem Eintritt bei <a href="https://www.xing.com/profile/Juliane_Weuffen" target="_blank">Xing</a> auch ins Web 2.0 eingestiegen bin. Seit April 2009 und meiner Anmeldung bei Twitter immer bewusster. Spätestens in einer persönlichen Tiefphase im Jahr 2008 wurde mir bewusst: Internet kann süchtig machen. Das ist eine der Gefahren, die von Social Media im klassischen Sinne, also Netzwerken, ausgehen. Schnell verschwimmt die Grenze zwischen virtuell und real und Unbekannte werden zu vermeintlichen Freunden.</p>
<p><strong>Rufschädigung</strong></p>
<p>Allerdings sind dies nicht die Gefahren, die ich meine. Als ich 2008 in einem Start-Up hier in Berlin zu arbeiten begann, kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit Blogs und Twitter. Zum einen, weil ich meine Artikel in einer Bloganwendung (WordPress) schrieb und veröffentlichte, zum anderen weil das Unternehmen selbst ein Firmenblog führte. Ein recht unangenehmes Erlebnis aufgrund eines vermeintlich firmenschädlichen Eintrages von mir in diesem Blog machte mich zum ersten Mal aufmerksam darauf, welche Gefahren Social Media bergen kann.</p>
<p><strong>Angreifbarkeit</strong></p>
<p>An diese Episode musste ich heute denken, als ich im <a href="http://carta.info/34770/workshop-facebook-fuer-fortgeschrittene-von-compuccino-und-carta/" target="_blank">Workshop &#8220;Facebook für Fortgeschrittene&#8221;</a> saß. Denn Social Media macht angreifbar. In dem Moment, in dem ich mich meiner Kundschaft und der Welt öffne, muss ich auch damit rechnen, dass sich Kritiker zu Wort melden. Ein aktuelles Beispiel ist die Facebook-Kampagne der Deutschen Bahn, die mit dem Chef-Ticket Schönwetter machen wollte und dafür eigens eine Fanpage einrichtete. Womit das Unternehmen nicht gerechnet hatte, war die Flut an Menschen, die sich auf der Pinnwand zu <a href="http://textblicke.de/2010/10/stuttgart-21-social-media-als-schnelle-und-unzensierte-informationsquelle/" target="_blank">S21</a> und anderen Ärgernissen mit der Bahn austobten. Inzwischen ist die Seite verschwunden.</p>
<p>Das nenne ich ein klares Kommunikationsfail. Vermutlich hat man ein oder zwei Praktikanten an die Moderation der Seite gesetzt, die dann vollkommen überfordert waren. Es zeigt aber auch deutlich, mit welcher Arroganz große und etablierte Unternehmen noch immer ihren Kunden gegenüber stehen. Die Bahn hat Social Media schlicht unterschätzt. Wie viele andere große Namen sieht auch die Bahn die Internetgemeinde offenbar noch als eine kleine Gruppe verwuselter Nerds an, die als Kellerkinder vor ihren Rechnern ein Zombieleben führen.</p>
<p><strong>Lösungswege?</strong></p>
<p>Ein weiteres &#8220;schönes&#8221; Beispiel, wie man versucht, sich der Kritik zu stellen, ohne sich der Kritik stellen zu wollen, ist das <a href="https://www.gez-meine-meinung.de/fileadmin/forum/index.php" target="_blank">Forum der GEZ</a>. Nun ist sicher kaum zu erwarten, dass auch nur ein einziger Mensch in diesem Forum postet, wie toll er es findet, dass seine Gebühren für das Musikantenstadl und Pilcher-Filme verschleudert werden. Daher versucht die GEZ mit ihren Forumsregeln von vornherein den Schaden zu begrenzen: Sie setzt allen Ernstes Öffnungszeiten fest.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eines muss jedem Menschen, Unternehmer und jeder Firma klar sein: Der Schritt in die Welt 2.0 eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten zum eigenen Guten. Er ermöglicht auch anderen den Angriff. Je mehr man von sich preisgibt, desto angreifbarer wird man. Aber genau hier liegt auch die Stärke von Social Media. Denn ich habe als Teil dieser Welt die Wahl, darauf zu reagieren. Je nachdem, wie ich das tue, kann ich Kritiker überzeugen oder auch in ihrer Meinung bestärken.</p>
<p>Es gibt einige Unternehmen, die auf Angriffe recht kindisch reagieren und ihre Facebook-Fans wie kleine, dumme Kinder abkanzeln wollen. Allerdings sagt dies mehr über diejenigen aus, die für die Inhalte der Fanpage verantwortlich sind. Wäre ich deren Chef, gäbe es massiven Ärger und eine Abmahnung. Denn auch, wenn Fans bei Facebook nicht unbedingt direkte Kunden sind oder werden sollen, so werden zukünftige Kunden doch sehen, wie das Unternehmen mit Kritik umgeht. Ob ein Großkunde sich dann noch für meine Firma entscheiden wird?</p>
<p>Berlin ist textsicher, dafür sorgt textblicke. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen oder jemanden suchen, der sich um Ihre Social Media-Strategie kümmert, nehmen Sie <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontakt</a> zu mir auf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2010/11/die-gefahren-von-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media sinnvoll nutzen &#8211; Twitter im Unternehmen</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/09/social-media-sinnvoll-nutzen-twitter-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2010/09/social-media-sinnvoll-nutzen-twitter-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Preise Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wir haben eine Firmenseite, aber irgendwie kommt da kaum einer hin&#8230;&#8221; &#8211; ein Satz, den ich als Social Media Beraterin immer wieder höre. Dann ist die große Frage: Wie kann ich meine Seite und damit meine Angebote oder Dienstleistungen bekannt machen? Eine wirksame Methode ist immer SEO, also die Optimierung der Texte für Suchmaschinen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir haben eine Firmenseite, aber irgendwie kommt da kaum einer hin&#8230;&#8221; &#8211; ein Satz, den ich als <a href="http://textblicke.de/2010/09/social-media-spielerei-oder-chance/" target="_blank">Social Media Beraterin</a> immer wieder höre. Dann ist die große Frage: Wie kann ich meine Seite und damit meine Angebote oder Dienstleistungen bekannt machen?</p>
<p>Eine wirksame Methode ist immer SEO, also die Optimierung der Texte für Suchmaschinen. Dies geschieht in der Regel über Keywords. Der Kunde teilt mir mit, mit welchen Keywords er bei Google gefunden werden möchte und die Texte werden dann von mir nach diesen Vorgaben erstellt. Aus Spargründen setzen viele Unternehmer hier auf Billigkräfte, Texter möchte ich sie kaum nennen. Den Unterschied kann man leicht erkennen: Ist der Text, auf dem man landet, wenn man bei Google den Link anklickt, lesbar oder nicht? Ist er das nicht, waren Discountschreiberlinge am Werk. Ein guter Texter wird immer darauf achten, dass alle Texte sowohl suchmaschinenoptimiert als auch lesbar sind. Der Effekt für Google mag der gleiche sein, aber ein Leser und damit potenzieller Kunde erkennt auch, ob der Text für ihn geschrieben wurde oder nicht. Diese <a href="http://textblicke.de/2010/09/schreiben-kann-doch-jeder-warum-nehmen-texter-dann-so-hohe-preise/" target="_blank">Investition</a> lohnt sich also, denn SEO von Billigkräften führt in vielen Fällen dazu, dass die Texte dann doch noch einmal überarbeitet werden müssen. Wer billig kauft, kauft zweimal.</p>
<p>Nun ist die Seite also optimiert. Bis diese Maßnahmen wirklich greifen, kann es aber eine Weile dauern. Diese Zeit kann und sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen. Es gilt immer: Je mehr Kanäle ich öffne, desto größer ist der Zufluss. Soll heißen: Je öfter mein Name oder der Name meines Unternehmens im Netz auftaucht, desto größer ist die Chance, dass meine Seite besucht wird.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit, sich einen Namen im Netz zu machen, ist Twitter. Hier geht es mitnichten nur darum, zu schreiben, wer wann Kaffee trinkt oder ob das Mittagessen geschmeckt hat. Ein guter Twitteraccount versorgt seine Follower, also seine Abonnenten, zum einen mit Informationen (auch von der Konkurrenz übrigens) und reagiert auf Nachfragen der Follower. Das kostet zwar Zeit, aber wenn es richtig gemacht wird, ist es ein sehr wirkungsvolles Instrument fürs (Achtung: kostenlose) Marketing.</p>
<p>Sie wollen mehr erfahren? <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontaktieren</a> Sie textblicke Berlin, denn Berlin ist textsicher.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2010/09/social-media-sinnvoll-nutzen-twitter-im-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schreiben kann doch jeder &#8211; warum nehmen Texter dann so hohe Preise?</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/09/schreiben-kann-doch-jeder-warum-nehmen-texter-dann-so-hohe-preise/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2010/09/schreiben-kann-doch-jeder-warum-nehmen-texter-dann-so-hohe-preise/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 15:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[billig]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[teuer]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterpreise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Im Grunde könnte in der Überschrift statt &#8220;Texter&#8221; auch &#8220;Dienstleister&#8221; stehen. Denn das Grundproblem ist und bleibt: Geiz ist geil und für viele Menschen leider auch Alltag. Allerdings herrscht gerade im Segment der Dienstleistungen, die vermeintlich jeder erledigen kann, ein Preiskampf, der seinesgleichen sucht. Meine Erfahrung ist hier: Je größer die Firma, desto geiziger ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grunde könnte in der Überschrift statt &#8220;Texter&#8221; auch &#8220;Dienstleister&#8221; stehen. Denn das Grundproblem ist und bleibt: Geiz ist geil und für viele Menschen leider auch Alltag. Allerdings herrscht gerade im Segment der Dienstleistungen, die vermeintlich jeder erledigen kann, ein Preiskampf, der seinesgleichen sucht. Meine Erfahrung ist hier: Je größer die Firma, desto geiziger ist sie. Kleinere Unternehmen scheinen eher bereit zu sein, für Qualität einmal, dafür aber richtig zu investieren.</p>
<p><strong>Wie jetzt &#8211; Gehalt?</strong></p>
<p>Portale wie MyHammer oder Textbroker haben im Texterbereich dafür gesorgt, dass die Nennung eines realistischen Stundensatzes beim Kunden oft zu einem ungläubigen Stirnrunzeln führt. Bewirbt sich Textine auf ein ihr interessant erscheinendes Projekt, kommt häufig eine Antwort im Stil von: &#8220;Ihre Qualifikationen sind durchaus passend und Ihre Referenzen beeindruckend, nur was genau meinen Sie mit Gehalt?&#8221;</p>
<p>Ein Beispiel aus meinem Alltag: Eine Unternehmensberatung in München suchte für ihren Social Media-Bereich einen &#8220;kreativen Texter für 10-25 Stunden im Monat&#8221;. Die Anforderungen waren angemessen und wie auf mich zugeschnitten, also setzte ich mich am Sonntagabend hin und schrieb eine knackige Bewerbung. Prompt erhielt ich am nächsten Morgen die Bitte um die Angabe meiner Gehaltsvorstellung. Nach Rücksprache mit zwei Kolleginnen veranschlagte ich einen <a href="http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/recht-und-finanzen/tipps/finanzwesen/kalkulation.html" target="_blank">durchaus realistischen Stundensatz</a>, der sowohl meine Arbeitszeit abdeckte als auch meinen Kompetenzen gerecht wurde. Die Antwort darauf erfolgte ebenso prompt wie die erste: &#8220;Leider zu teuer.&#8221; Nun gut, ich bin ja durchaus kompromissbereit, also fragte ich einmal nach, was denn ihrer Meinung nach ein geeigneter Satz wäre. Antwort: &#8220;Wir sind momentan bei 12 Euro pro Stunde. Brutto.&#8221;</p>
<p><strong>Rechenspiele</strong></p>
<p>Mal kurz nachgerechnet. Von 12 Euro bleiben dem Texter nach Abzug der Steuer nicht einmal 10 Euro übrig. Wieviele Stunden muss er also arbeiten, um von einem solchen Preis seine Miete, seine Nebenkosten, seine Krankenversicherung, seine Sozialversicherung und seinen Lebensunterhalt bezahlen zu können? Die Firma, die für die Münchner Unternehmensberatung suchte, entschuldigte dies damit, dass sie ja eine &#8220;Zeitarbeitsfirma für Young Professionals&#8221; sei. Braucht demnach ein Absolvent in seinem ersten Job weniger Geld als ein erfahrenerer Texter?</p>
<p>Wenn ein Rohr platzt, wird ein Profi geholt und auch, wenn einem der Preis zu hoch erscheint, wird er zähneknirschend bezahlt. Wenn es jedoch um die eigene Website geht, macht der Neffe, der Photoshop schon mal von weitem gesehen hat, die Grafik, und die Tochter der Nachbarin die Texte, weil sie auf dem Gymnasium Deutsch im Leistungskurs hat. Weil: schreiben kann doch jeder, da muss ich keinen teuren Texter beschäftigen.</p>
<p><strong>Sind Texterinnen einfach zu billig?</strong></p>
<p>Vielleicht liegt es aber auch daran, dass besonders wir Frauen dazu neigen, <a href="http://www.existenzielle.de/cms/Klein-aber--Gruenden-in-Teilzeit/index-b-1-92-1112.html" target="_blank">zu niedrige Preise zu kalkulieren</a>. Es ist wie überall im Leben: gute Qualität kostet Geld, weil dahinter Erfahrung, Kompetenz und Leistung stehen. Wer billig kauft, kauft zweimal. Auch im Textbereich. Also, kommen Sie gleich zum Profi. Kommen Sie zu mir.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2010/09/schreiben-kann-doch-jeder-warum-nehmen-texter-dann-so-hohe-preise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Schweiß kein Preis</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/07/ohne-schweis-kein-preis/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2010/07/ohne-schweis-kein-preis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[Was haben wir geschwitzt. Große Aufträge kosten immer Zeit, Nerven und auch Kraft. Wenn dann aber das Ergebnis so toll ist, dann weiß man als Textine, dass man alles richtig gemacht hat. Und die Anstrengung hat sich gelohnt. Fressnapf hat seine Seite relaunched. Und der lieben Textinenkollegin Tina Skulima und mir fiel die Ehre zu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben wir geschwitzt. Große Aufträge kosten immer Zeit, Nerven und auch Kraft. Wenn dann aber das Ergebnis so toll ist, dann weiß man als Textine, dass man alles richtig gemacht hat. Und die Anstrengung hat sich gelohnt.</p>
<p>Fressnapf hat seine Seite relaunched. Und der lieben Textinenkollegin <a href="http://www.tinaskulima.de/index2.html" target="_blank">Tina Skulima</a> und mir fiel die Ehre zu, die Texte für den Ratgeberteil Plüschtiger zu schreiben. Viel Arbeit, viel Spaß und viel Stolz auf das <a href="http://www.fressnapf.de/ratgeber/kategorie/katze" target="_blank">Ergebnis</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2010/07/ohne-schweis-kein-preis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>textblicke auf der Social Media Week &#8211; Impressionen</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/02/textblicke-auf-der-social-media-week-impressionen/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2010/02/textblicke-auf-der-social-media-week-impressionen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Panel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Week]]></category>
		<category><![CDATA[textblicke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[Am 5.2.2010 fand im Rahmen der Social Media Week in Berlin das Panel &#8220;Social Media &#8211; Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives?&#8221; statt. Neben Claudia Helming von DaWanda und Dietrich Pflüger von Scholz&#38;Friends war auch &#8211; textblicke &#8211; Teil der Diskussion. Hier ein paar Impressionen der Veranstaltung:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5.2.2010 fand im Rahmen der Social Media Week in Berlin das Panel <a href="http://textblicke.de/?p=90" target="_blank">&#8220;Social Media &#8211; Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives?&#8221; </a>statt. Neben Claudia Helming von DaWanda und Dietrich Pflüger von Scholz&amp;Friends war auch &#8211; textblicke &#8211; Teil der Diskussion.</p>
<p>Hier ein paar Impressionen der Veranstaltung:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-96" src="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_5031-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-97" src="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_5038-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_98" class="wp-caption aligncenter" style="width: 266px"><img class="size-full wp-image-98" src="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2010/02/smw1.jpeg" alt="textblicke in Aktion :)" width="256" height="384" /><p class="wp-caption-text">textblicke in Aktion <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_99" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-99" src="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_5056-300x200.jpg" alt="Die Teilnehmer von links nach rechts: Juliane Weuffen (textblicke), Dietrich Pflüger (Scholz&amp;Friends), Claudia Helming (DaWanda), Bastian Koch (keksbox, Moderation)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer von links nach rechts: Juliane Weuffen (textblicke), Dietrich Pflüger (Scholz&amp;Friends), Claudia Helming (DaWanda), Bastian Koch (keksbox, Moderation)</p></div>
<div id="attachment_100" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-100" src="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2010/02/IMG_5058-300x200.jpg" alt="Interaktives Panel: Vom Publikum aufs Podest - @jensbest" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Interaktives Panel: Vom Publikum aufs Podest - @jensbest</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2010/02/textblicke-auf-der-social-media-week-impressionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media als Ergänzung zum klassischen Marketing</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/02/social-media-als-erganzung-zum-klassischen-marketing/</link>
		<comments>http://textblicke.de/2010/02/social-media-als-erganzung-zum-klassischen-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[DaWanda]]></category>
		<category><![CDATA[Scholz & Friends]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Week]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://textblicke.de/?p=90</guid>
		<description><![CDATA[Seit April tummele auch ich mich auf Twitter, mit mehreren Accounts, doch am aktivsten mit meinem privaten. Meine beruflichen Accounts habe ich zusammen mit dem privaten angelegt, wollte jedoch zuerst einmal auf privater Ebene die Möglichkeiten ausloten, die dieses relativ neue Medium bietet. Schnell stellte sich heraus, dass Twitter mehr ist als nur die viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April tummele auch ich mich auf Twitter, mit mehreren Accounts, doch am aktivsten mit meinem privaten. Meine beruflichen Accounts habe ich zusammen mit dem privaten angelegt, wollte jedoch zuerst einmal auf privater Ebene die Möglichkeiten ausloten, die dieses relativ neue Medium bietet.</p>
<p>Schnell stellte sich heraus, dass Twitter mehr ist als nur die viel zitierte &#8220;Klotür der Blogosphäre&#8221;. Es ist für viele einfach Informationsquelle, für andere Expression ihrer emotionalen Welt in 140 Zeichen. Wieder andere schätzen die Kontaktmöglichkeiten, die sich bieten und einige akquirieren über Twitter neue Kunden. Ich nutze Twitter als Konglomerat aus allen Aspekten. Und mit der Zeit zahlt es sich aus.</p>
<p>Twitter ist für mich die Umsetzung meines eigenen Anspruchs, immer im direkten und offenen Kontakt zu sein, auch und vor allem mit meinen Kunden. Das schnelle Geld ist oft auch schnell wieder weg, aber vergebenes Vertrauen oder Enttäuschung eines Kunden sind nicht bezahlbar. Meine Kunden schätzen meine offene Kommunikation, weil sie bei mir immer wissen, woran sie sind.</p>
<p>Je länger ich mich privat auf Twitter tummelte, umso größer wurde der Kreis der Menschen, die auch beruflich für mich von Interesse sein konnten. Über Twitter kam ich an und in neue Netzwerke, die schnell an Bedeutung gewannen für die Akquise. Immer mehr wird mein privater Account bei Twitter zu einem Marketinginstrument, jedoch nicht im klassischen Sinne.</p>
<p>Wer Twitter &#8211; oder andere soziale Netzwerke &#8211; für seine Werbung nutzen möchte, braucht mehr als einen Firmenaccount dort. Die Accounts müssen gepflegt werden und sie müssen dem Anspruch sozialer Netzwerke, nämlich in Kontakt zu stehen, genügen. Ein Firmenaccount bei Twitter, der täglich 20 Links postet, sich aber nie mit Nachfragen seiner Follower auseinandersetzt, weil der Account nur nebenher läuft, wird eventuell für einige wenige interessant sein, aber ein echtes Marketinginstrument wird er nicht werden können.</p>
<p>Social Media kostet Zeit, egal, ob man sie beruflich oder privat nutzt. Andererseits ist diese Zeit gut investiert. Denn in der heutigen technisierten Welt, in der jeder sowohl Sender als auch Empfänger sein kann, sind diese Netzwerke sehr hilfreich. Es ist eine Sozialisierung des Lebens, ein kleiner Schritt zurück aus dem Heuschrecken-Kapitalismus. Denn wer sich mit seinem Unternehmen den Social Media stellt, muss damit rechnen, dass er sich rechtfertigen muss. So tritt er aber in Dialog mit seinen Kunden und untermauert auf diese Weise seine Glaubwürdigkeit. Und genau das ist es doch, was in einer Geschäftsbeziehung essentiell ist: Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Schließlich möchten Käufer und Verkäufer im Idealfall lange etwas voneinander haben.</p>
<p>Auf der weltweit in sechs Städten stattfindenden Social Media Week gab es zu diesem Thema am <a href="http://textblicke.de/?p=95" target="_blank">5.2.2010 ein Diskussionsforum mit dem Titel &#8220;Social Media &#8211; Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives&#8221;</a>. Gäste dieses Panels waren Claudia Helming, eine der Gründerinnen von DaWanda, Dietrich Pflüger von Scholz &amp; Friends und textblicke. Das sehr erfolgreiche Konzept von DaWanda, das zu einem großen Teil auf eben diesen Dialog mit dem Kunden setzt, die Agenturerfahrungen von Dietrich Pflüger und meine eigenen Beobachtungen haben mich letztlich zu dem Schluss gebracht, dass ich diesen Bereich in mein <a href="http://textblicke.de/?page_id=19" target="_blank">Angebotsportfolio</a> mit aufnehmen möchte.</p>
<p>Sollten Sie also Fragen zu diesem Thema haben oder sich mit diesem Bereich ebenfalls auseinandersetzen wollen, nehmen Sie einfach <a href="http://textblicke.de/?page_id=7" target="_blank">Kontakt</a> zu mir auf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://textblicke.de/2010/02/social-media-als-erganzung-zum-klassischen-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

