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		<title>Social Media und Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Ihnen jemand verspricht, dass er Ihnen für eine bestimmte Festsumme eine Fanpage bei Facebook baut und diese für Sie bespielt und dafür sorgen wird, dass Sie gaaaaanz viele Fans (= Kunden) in kürzester Zeit bekommen, dann gibt es genau eines, was Sie tun sollten: Lächeln Sie ihn freundlich an und lehnen Sie dankend ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihnen jemand verspricht, dass er Ihnen für eine bestimmte Festsumme eine Fanpage bei Facebook baut und diese für Sie bespielt und dafür sorgen wird, dass Sie gaaaaanz viele Fans (= Kunden) in kürzester Zeit bekommen, dann gibt es genau eines, was Sie tun sollten: Lächeln Sie ihn freundlich an und lehnen Sie dankend ab.</p>
<p>Das Gleiche gilt für alle Versprechungen, in denen es darum geht, mit Social Media innerhalb kürzester Zeit Unsummen zu verdienen.</p>
<p>Das Kompositum Social Media besteht aus zwei Wörtern: Social und Media. Marketing und Geldverdienen kommt nicht darin vor. Das ist es, was viele selbsternannte Social Media-Experten nicht wahrhaben wollen. Social Media ist genauso wenig die Kuh mit dem ewig gefüllten Euter wie es das Internet selbst ist.</p>
<p>Es geht um Interaktion, es geht darum, mit dem Kunden in Kontakt zu kommen, seine Meinung aufzunehmen, Kritik wahrzunehmen und daraufhin zu reagieren. Es geht um Aufmerksamkeit. Verkaufen ist nicht erstes Ziel im Social Web. Identifizierung des Kunden mit der Marke hingegen schon. Mit einem gelungenen Auftritt im Social Web können Sie es schaffen, dass Ihre Firma auch Leuten im Gedächtnis bleibt, die nicht Ihre Kunden sind, sich aber bei Gelegenheit daran erinnern, dass es Sie gibt.</p>
<p>Social Media erfordert vor allem die Fähigkeit, Kritik nicht nur auszuhalten, sondern sie konstruktiv umzusetzen. Mit Social Media bekommen Sie ein Marktbarometer geschenkt, ohne, dass Sie dafür eine Marktforschungsagentur einschalten müssen. Vorausgesetzt, Sie können damit umgehen.</p>
<p>Hier folgen nicht die ultimativen Tipps, die an anderen Stellen nicht stehen. Denn Social Media hat ein paar Grundregeln, die es zu beachten gilt, von denen Sie aber manche Berater versuchen werden abzubringen.</p>
<p><strong>1. Sind Sie bereit?</strong></p>
<p>Sind Sie bereit, sich täglich Zeit zu nehmen, Ihre Social Media Kanäle zu bespielen und sich um die Reaktionen zu kümmern? (Social Media kostet Zeit, am Anfang sogar viel Zeit. Haben Sie diese Zeit?)</p>
<p>Sind Sie bereit, sich auch unangenehmen Fragen mit eloquenten Antworten zu stellen, die jedoch keine leeren Worthülsen sind? (Unehrlichkeiten und Oberflächlichkeiten, leere Versprechungen und Ignoranz sind Todesstöße im Social Web. Sie können sehr schnell zu Shitstorms führen. Auf unangenehme Fragen müssen schnell Antworten gegeben werden. Und zwar Antworten, die Lösungen anbieten, die innerhalb relativ kurzer Zeit umsetzbar sind. Ansonsten bekommen Sie ungewollt sehr viel Aufmerksamkeit der negativen Art.)</p>
<p>Sind Sie bereit, Ihre Arbeitsweise transparent nach außen zu tragen? (&#8220;Meine Fans auf Facebook geht doch nicht an, wie ich arbeite&#8221;. Falsch. Genau das tut es. Die kleinste Unstimmigkeit kann die oben genannten Reaktionen hervorrufen.)</p>
<p><strong>2. Haben Sie die richtigen Leute?</strong></p>
<p>Ich habe es hier schon oft geschrieben: Social Media macht sich nicht nebenbei. Es reicht nicht, einfach einen Praktikanten zwischen Kaffeeholen und Kopieren an den PC zu setzen und ihm zu sagen &#8220;Mach ma&#8221;. Alles, was die Firma mittels Social Media nach außen trägt, muss Hand und Fuß haben. Alle Reaktionen müssen firmenkonform geregelt werden können. Social Media sollte in Ihrem Unternehmen jemand machen, der die Firma von A bis Z kennt und genau weiß, wen er bei welchen Problemen fragen kann.</p>
<p>Choleriker haben es schwer im Social Web. Die allseits verhassten Trolle fangen Diskussionen an nur um der Diskussion willen. Oder sie schreiben an Ihre Pinnwand bei Facebook &#8220;Firma XYZ ist doof, weil die 1990 ABC mit mir gemacht haben&#8221;. Hier braucht es einen besonnenen Charakter für die Betreuung, der sich von solchen Äußerungen nicht provozieren lässt. Niemals dürfen Sie in solche Diskussionen einsteigen.</p>
<p><strong>Auch unliebsame Kommentare werden nicht gelöscht!</strong> Die einzigen Gründe für die Löschung oder Nichtveröffentlichung von Kommentaren sind für Sie offensichtliche Verstöße gegen das Grundgesetz, also rassistische, diskriminierende oder beleidigende Kommentare. Spätestens, wenn jemand Sie darauf aufmerksam macht, dass dem so ist, müssen Sie löschen. Dasselbe gilt bei Pornographie. Sie sind zwar gesetzlich nicht verpflichtet, in Kommentaren verlinkte Inhalte zu prüfen, dennoch sollten Sie es tun, wenn Sie den leisesten Zweifel hegen.</p>
<p>Dass Ihnen ein Kommentar nicht passt oder Sie nicht wissen, was Sie damit anfangen sollen, ist kein akzeptabler Grund für eine Löschung. Die elegantere Lösung ist stets eine Erklärung im Stil eines vehementen Widerspruchs gegen die im Kommentar vertretene Meinung, ohne sich jedoch dabei auf das Niveau des ursprünglichen Kommentators hinab zu begeben. Das kann eine knifflige Angelegenheit sein, sagt jedoch viel darüber aus, wie Sie mit solchen heiklen Dingen umzugehen wissen.</p>
<p>Glauben Sie mir: Jemand, der es darauf anlegt, Ihnen zu schaden, wird Ihnen aus einer kommentarlosen Löschung oder Nichtveröffentlichung einen Strick drehen. (Angenommen, jemand hat 5000 Follower bei Twitter, Sie löschen seinen Kommentar bei Facebook, weil Ihnen die Äußerung persönlich gegen den Strich geht. Derjenige postet auf Twitter &#8220;Zensur! Firma XYZ hat gerade meinen Kommentar gelöscht, weil sie mit Kritik nicht umgehen kann!&#8221;. 5000 potenzielle Leser, die potenziell auf Ihre Seite bei Facebook kommen und sich dort auf Ihrer Pinnwand zur Zensur äußern.)</p>
<p>Stellen Sie sich immer vor, das würde im wahren Leben passieren. Jemand kommt aus der Masse auf Sie zu und beleidigt Sie oder Ihre Firma. Welche Reaktion wäre am besten? Zurück beleidigen und Dresche kassieren, in die sich andere einmischen und die zudem noch die Aufmerksamkeit der Umstehenden auf sich zieht? Oder besser lächeln und antworten: &#8220;Oh, das tut mir Leid, dass Sie diesen Eindruck haben. Kommen Sie doch auf einen Kaffee mit hinein, dann können wir gern darüber reden.&#8221;? Wenn der Troll auf den Kaffee nicht eingeht und weiter pöbelt, kann (und sollte) man ihn übrigens tatsächlich stehen lassen. Aber nur dann.</p>
<p><strong>3. Haben Sie eine Strategie?</strong></p>
<p>Natürlich kann man planlos in die Welt des Social Web einsteigen. Aber fahren Sie mit dem Auto über die Grenze eines Ihnen völlig unbekannten Landes und gucken dann, was passiert? Wenn Sie Glück haben, sehen Sie dort schöne Landschaft und hübsche Städtchen und treffen auf nette Menschen. Wenn Sie Pech haben, landen Sie im Kriegsgebiet und Ihr Auto fährt 100 Meter hinter der Grenze über eine Bombe.</p>
<p>Es braucht keine bis ins letzte Detail ausgeplante Strategie. Dafür ist Social Media zu schnelllebig und der Wind dreht zu oft. Flexibilität ist daher eine Grundvoraussetzung. Starre Pläne sind tödlich.</p>
<p>Sie sollten die Stärken, vor allem aber die Schwächen Ihres Unternehmens kennen. Und Sie sollten nicht völlig blind in diese Welt tappen. Bevor Sie Social Media beruflich nutzen, spielen Sie am besten privat ein wenig herum. Lernen Sie die Regeln am eigenen Leib kennen. Ihre Firma ist bisher ohne Social Media ausgekommen, da kommt es auf ein paar Monate auch nicht mehr an. Ein guter erster Schritt, der positiven Eindruck macht, ist allemal besser als der Versuch, semiprofessionell alle Fronten gleichzeitig zu befeuern.</p>
<p>Beginnen Sie nur mit einer Großoffensive an allen Fronten (Blog, Facebook, Twitter, Google+), wenn Sie wirklich die Ressourcen dafür haben. Ansonsten ist es besser, wenn Sie nach und nach aufstocken.</p>
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<p>Sie haben Fragen? Dann <a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/textsicher-und-kommunikativ-mit-textblicke/kontakt/" target="_blank">kontaktieren Sie mich</a> oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar gleich hier!</p>
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		<title>Google Panda: Der Bär geht um</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Pandabär ja äußerst beliebt. Sieht knuffig und plüschig aus, wirkt immer etwas tapsig und ist außerdem vom Aussterben bedroht. Für Suchmaschinenoptimierer und Freunde des schnellen Geldes im Internet jedoch entwickelt sich der Panda, genauer gesagt der von Google, gerade zum Alptraum. Denn mit dem Update Google Panda setzt Google auf Relevanz, Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Pandabär ja äußerst beliebt. Sieht knuffig und plüschig aus, wirkt immer etwas tapsig und ist außerdem vom Aussterben bedroht.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FzRH3iTQPrk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Suchmaschinenoptimierer und Freunde des schnellen Geldes im Internet jedoch entwickelt sich der Panda, genauer gesagt der von Google, gerade zum Alptraum. Denn mit dem Update Google Panda setzt Google auf Relevanz, Qualität und Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p>In den USA und Großbritannien sowie anderen Teilen der Welt hat der Panda schon aufgeräumt in den Suchergebnissen. Massencontent und Keywordtexte landen nun nicht mehr auf den oberen Rängen, sondern unter ferner liefen. Und wurde auch in Deutschland anfangs noch abgewunken, so setzt sich der Bär auch hier langsam durch.</p>
<p><strong>Was macht Google Panda?</strong></p>
<p>Das Ziel von Google Panda ist es, dem Suchenden wirklich relevante Links zu bieten. Texte mit Mehrwert und echte Informationen. Bisher rankten vor allem Seiten hoch, deren Keyworddichte besonders hoch war. Was dazu führte, dass dem Nutzer, der auf der Suche nach einem Produkt war und bspw. nur &#8220;Auto mieten Berlin&#8221; eingab, zuerst einmal zahlreiche Links auf Vergleichsseiten oder reine Klickseiten angezeigt wurden. Die Texte auf diesen Seiten sind so verschwurbelt geschrieben, dass nur eine Suchmaschine etwas damit anfangen kann.</p>
<p>Kleines Beispiel gefällig? Für einen SEO-Text mit der eben genannten Keywordgruppe wird dann so etwas produziert:</p>
<p>&#8220;Sie wollen Auto mieten Berlin?&#8221; Klingt ein bisschen wie &#8220;Wolle Rose kaufe?&#8221;, oder?</p>
<p>Etwas bessere Texter kommen auf solche Formulierungen:</p>
<p>&#8220;Sie wollen ein Auto mieten &#8211; Berlin ist der ideale Ort dafür.&#8221;</p>
<p>Schön ist beides nicht, soll es aber auch nicht sein, denn es ist ja nicht für Menschen, sondern für Maschinen geschrieben. Viele SEOs versprechen ihren Kunden (oder sich selbst) das schnelle Geld über Seiten, die voll mit Werbung sind. Je mehr Leute auf die Seite klicken, desto wahrscheinlicher ein Klick auf eine der Google-Ads was wiederum Geld pro Klick bringt.</p>
<p>Der Panda will das beenden. Der Panda möchte, dass Sie als Nutzer, der in Berlin ein Auto mieten will, auf die wirklich relevanten Seiten kommen. In diesem Fall also auf die Seiten von Autovermietern.</p>
<p><strong>SEO ist jetzt also out?</strong></p>
<p>Nein, SEO ist weiterhin wichtig. ABER: Panda setzt nun durch, was als Maßstab schon immer galt &#8211; Maß halten. Massive Verlinkungen nach innen oder außen machen den Algorithmus aufmerksam, ebenso eine zu hohe Keyworddichte. Natürlich spielen Keywords eine Rolle, auch weiterhin. Aber eben in Maßen, nicht in Massen.</p>
<p>Es geht um den Nutzer. SEO soll hier helfen, dem Nutzer die bestmöglichen Suchtreffer zu bieten, die mit relevanten Informationen. Wie man schlechte SEO von guter (schon immer übrigens) unterscheidet, <a href="http://www.rsim.de/rsim/?p=1481" target="_blank">schreibt Ralf Seybold</a>.</p>
<p><strong>Und was noch?</strong></p>
<p>Google Panda setzt darüber hinaus noch auf weitere Kriterien. Unter anderem die Usability, also wie nutzerfreundlich eine Seite gestaltet ist. <a href="http://www.hoellinger.net/2011/07/google-panda-und-usability-als-seo-faktor/" target="_blank">Martin Höllinger nennt dies Seobility.</a><strong> </strong></p>
<p>Das Schlagwort schlechthin ist bei Google Panda <strong>Qualität</strong>. Das gilt sowohl für die Seiteninhalte als auch für die Verlinkungen. Sollten Sie also bisher eher wenig Augenmerkt auf die Inhalte gelegt haben, sollten Sie diese überprüfen und ggf. austauschen. Es geht um Unique Content, also einzgartige Inhalte. Das ist einer der Gründe, warum Seiten wie <a href="http://www.suite101.com/" target="_blank">Suite101.com</a>, auf denen Texte mehrfach eingestellt werden, mit Panda ins Bodenlose gestürzt sind. <strong></strong></p>
<p><strong>Was kann ich tun?</strong></p>
<p>Es ist im Grunde ziemlich einfach: qualitativ hochwertiger Content, der SEO nicht ausschließt, aber auch nicht überbewertet, ist der Weg. Panda geht auch und vor allem gegen die sogenannten Contentfarmen vor, in denen täglich Tausende billige Keywordtexte produziert werden, die keinerlei Gehalt haben. <strong></strong></p>
<p>Einige der relevanten Fragen für gute Texte finden sich bei <a href="http://www.blogdevil.de/das-panda-update-3-regeln-wie-sie-das-panda-update-uberstehen/" target="_blank">Blogdevil</a>:</p>
<p>- Würden Sie den Informationen in diesem Text vertrauen?</p>
<p>- Ist dieser Text von einem Experten geschrieben,      der sich  mit dem Thema gut auskennt?</p>
<p>- Enthält der Text Fehler in der Rechtschreibung oder in der Grammatik, stilistische oder sachliche      Fehler?</p>
<p>- Bietet der Text mehr Informationen als andere Seiten in den Suchergebnissen?</p>
<p>- Wurde der Artikel gründlich redigiert oder wurde er schlampig und auf die Schnelle erstellt?</p>
<p>- Würden Sie diese Seite mit einem Lesezeichen versehen, an einen      Freund weiterleiten oder empfehlen?</p>
<p>- Wurde die gesamte Webseite mit Sorgfalt und Liebe zum Detail erstellt?</p>
<p>Mehr dazu findet der geneigte Leser direkt im <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2011/05/more-guidance-on-building-high-quality.html" target="_blank">Google-Blog</a>.</p>
<p><strong>Puh. Ziemlich viel Info. Was ist mit Social Media?</strong></p>
<p>Gute Frage, liebe Stimme aus dem Off. Natürlich verzahnt Google seine Produkte untereinander. So wird in den Suchergebnissen über kurz oder lang auch die (schon mögliche) Empfehlungsrate via +1-Button eine Rolle spielen. Diese +1e <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  finden sich auf der Profilseite bei Google+ wieder, wo sie für andere einsehbar sind. Je mehr Sucher einen Link als hilfreich bewerten, indem sie ihm +1 geben, desto wahrscheinlicher ist es (für den Algorithmus), dass das Ergebnis tatsächlich ein guter Treffer ist.</p>
<p><strong>Und nun?</strong></p>
<p>Wenn Sie ein Seitenbetreiber sind, sollten Sie sich mit Ihren Inhalten auseinandersetzen. Sollten die Keyworddichte und die Verlinkungen prüfen. Alles im Lack? Na prima. Panda kann Ihnen nichts, wenn Sie Ihren Lesern echten Mehrwert und gute Qualität bieten.</p>
<p>Alles nicht sooo optimal? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder gehen Sie selbst an die Texte und arbeiten Sie um. <a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Oder Sie suchen sich jemanden, der das für Sie übernimmt</a>.</p>
<p>Übrigens: Professionelle Texter haben schon immer Texte geschrieben, die Panda überleben würden. <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wie Social Media Marketing nicht funktioniert</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 17:00:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wochenlang war es ruhig um die Fanpage von Twitter auf Facebook. Und jetzt das: &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Merke: Social Media Marketing funktioniert nur kontinuierlich. Wochenlange Funkstille und dann einen Haufen erbrechen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wochenlang war es ruhig um die Fanpage von Twitter auf Facebook. Und jetzt das:</p>
<p><a href="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2011/07/sm-so-nicht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-284" title="smm - so nicht" src="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2011/07/sm-so-nicht.jpg" alt="" width="497" height="829" /></a></p>
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<p>Merke: Social Media Marketing funktioniert nur kontinuierlich. Wochenlange Funkstille und dann einen Haufen erbrechen ist für den Fan nervig und wird eher zum Wegklicken animieren.</p>
<p><a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/kontakt/">Wie es besser geht, zeige ich Ihnen gern.</a></p>
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		<title>Bevor Sie einen Freiberufler anfragen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:06:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;sollten Sie sich folgendes ansehen. Was Mirko Kaminski in diesem Video anspricht, gilt nicht nur für Werbeagenturen. Im Grunde ist das der Alltag aller freien und kreativen Arbeiter. Am Ende des Clips stellt Kaminski eine entscheidende Frage: &#8220;Arbeitet Ihr Unternehmensberater auch kostenlos?&#8221;. Bei einem Steuerberater, Anwalt, Arzt, Handwerker (&#8230;) käme kaum jemand auf die Idee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;sollten Sie sich folgendes ansehen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/2wIuunNnEZA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was Mirko Kaminski in diesem Video anspricht, gilt nicht nur für Werbeagenturen. Im Grunde ist das der Alltag aller freien und kreativen Arbeiter. Am Ende des Clips stellt Kaminski eine entscheidende Frage: &#8220;Arbeitet Ihr Unternehmensberater auch kostenlos?&#8221;. Bei einem Steuerberater, Anwalt, Arzt, Handwerker (&#8230;) käme kaum jemand auf die Idee, erst einmal kostenlose Arbeit zu verlangen.</p>
<p>Es käme auch keiner auf die Idee, einem Zahnarzt zu schreiben:</p>
<p>&#8220;Sehr geehrter Herr XYZ, ich habe ein tolles Angebot für Sie. Mein Zahn ist kaputt und ich habe fürchterliche Schmerzen. Es ist wirklich dringend. Ich kann Ihnen zu folgenden Konditionen eine Zusammenarbeit anbieten:</p>
<p>1. Sie reparieren meinen Zahn und ich biete Ihnen dafür ein Zehntel dessen, was Sie normalerweise verlangen würden.</p>
<p>2. Ich möchte die Luxusversion zum Sonderpreis. Also Gold, Keramik und das alles, schmerzfrei natürlich und vor allem möglichst billig.</p>
<p>3. Wenn Sie das gut machen, verspreche ich Ihnen, Sie beim nächsten Zahnschmerz auch wieder zu buchen. Dann allerdings zum Freundschaftspreis, okay?&#8221;</p>
<p>Was &#8220;unsere&#8221; Kunden oft im Hinterkopf haben, wenn sie Freiberufler anfragen ist, dass es zahlreiche Möchtegernprofis gibt, die ihre Arbeit zum Schleuderpreis anbieten. Anbieten können, weil sie nicht davon leben müssen. Weil sie nur ein Taschengeld brauchen.</p>
<p>Was wir Freiberufler uns allerdings fragen (und zukünftige Kunden ebenfalls im Hinterkopf haben) sollten, ist dieses Diagramm:</p>
<p><a href="http://shouldiworkforfree.com/deutsch.htm" target="_blank">Sollte ich kostenlos arbeiten?</a></p>
<p>Ein professioneller kreativer Dienstleister hat (ebenso wie ein Anwalt, Arzt&#8230;) ein Studium hinter sich gebracht, eignet sich (ebenso wie ein Anwalt, Arzt&#8230;) täglich neues Wissen zu seinem Gebiet an, bietet (wie bei weitem nicht jeder Anwalt, Arzt&#8230;) professionellen Kundenservice und arbeitet auch mal am Wochenende für Sie (wie kaum ein Anwalt, Arzt&#8230;). Damit am Ende das Ergebnis steht, das Sie sich erträumt haben. Damit Sie zufrieden sind und vor Freude quieken, wenn Sie Ihre neuen Webtexte oder Flyer sehen. Das ist sein Job. Daraus zieht er nicht nur das Geld für die Miete, sondern auch seine Motivation für gute Arbeit. Eine angemessene Bezahlung ist Teil der Motivation. (Das gilt im Übrigen für alle Sonderangebote dieser Welt: Hinter billig steht auch immer der geringste Einsatz, sowohl materiell als auch motivatorisch.)</p>
<p>Bevor Sie also einen Freiberufler wegen einer kreativen Dienstleistung anfragen, stellen Sie sich selbst die Fragen:</p>
<p>Wie gut soll die Arbeit werden? (Reicht wirklich Abiturientenniveau oder geht es um Ihre Reputation?)</p>
<p>Wie viele Handschläge würden Sie selbst für das Geld tun, das Sie ihm anbieten wollen? (Wenn Sie davon leben müssten.)</p>
<p><a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/kontakt/">Und jetzt freue ich mich auf Ihre Anfragen.</a> <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Meine Woche mit Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein Hype. Letzte Woche startete Google einen weiteren Versuch, ein soziales Netzwerk zu etablieren. Mit Buzz und Wave war das &#8211; wie man so hört und liest &#8211; nicht so wirklich gut gegangen. Nun also Google+. &#8220;Facebook-Killer&#8221; riefen die einen, &#8220;Facebook-Imitator&#8221; die anderen. Ich bin seit dem 30. Juni dabei und habe mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Hype. Letzte Woche startete Google einen weiteren Versuch, ein soziales Netzwerk zu etablieren. Mit Buzz und Wave war das &#8211; wie man so hört und liest &#8211; nicht so wirklich gut gegangen. Nun also Google+. &#8220;Facebook-Killer&#8221; riefen die einen, &#8220;Facebook-Imitator&#8221; die anderen. Ich bin seit dem 30. Juni dabei und habe mir nun auch eine erste Meinung gebildet.</p>
<p>Zuerst einmal sind alle Äußerungen zu Google+ spekulativ, denn das Ganze ist noch eine Beta-Version und in der Testphase. Um dies zu verdeutlichen, findet sich ein &#8220;Feedback senden&#8221;-Button unten rechts. Wem immer etwas auffallen sollte, was er verändern würde, kann seine Ideen dorthin senden.</p>
<p>Google+ kombiniert das Follow-System von Twitter mit allen Möglichkeiten des Teilens von Facebook. Gegenüber Facebook hat es jedoch einige entscheidende Vorteile.</p>
<p>1. Als allererstes fiel mir sehr positiv auf, dass Google+ über die sichere https läuft. Facebook kann man mit https zwar auch benutzen, ABER eine erkleckliche Anzahl von Seiten und Apps werden damit nicht mehr oder nicht mehr richtig angezeigt.</p>
<p>2. Ich ordne meine Kontakte in Kreise ein. Diesen Kreisen kann ich verschiedene Bedeutungen zuordnen. Vorgeschlagen werden &#8220;Familie&#8221;, &#8220;Freunde&#8221; und &#8220;Bekannte&#8221;, es lassen sich jedoch auch eigene Kreise erstellen. (Die Zuordnung erfolgt per Drag&amp;Drop, das ist ziemlich fancy und macht Spaß.) Je nachdem, wie sehr ich den Kontakten vertraue, kann ich beim Posten von Beiträgen, Bildern und Links entscheiden, ob diese allen zugänglich sein sollen oder nur bestimmten Kreisen. Darüber hinaus kann ich bspw. bei Bildern festlegen, dass diese nicht weitergeteilt werden dürfen. (Natürlich kann ich damit nicht verhindern, dass jemand dieses Bild herunterlädt und seinerseits postet.) Damit ist eines der großen Probleme von Facebook, die berühmt-berüchtigten Party-Bilder elegant gelöst. Denn habe ich einen Kreis mit Kollegen/Kunden und einen mit Freunden, poste ich &#8220;solche&#8221; Bilder einfach nur im Kreis &#8220;Freunde&#8221; und meine Kollegen/Kunden halten mich weiterhin für ein braves Mädchen. <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bevor jetzt ein Sturm der Entrüstung durch die Kommentare geht: Ich weiß, dass das grundsätzlich bei Facebook möglich ist. Ich habe dort Gruppen angelegt, die mehr sehen als andere. ABER Otto Normalfacebooker weiß oft nicht, wie das mit den Gruppen geregelt ist und postet darum der Einfachheit halber alles für jeden Kontakt sichtbar. Wer nicht weiß, wo er suchen muss, findet bei Facebook vieles nicht intuitiv. Das ist bei Google+ definitiv besser gelöst.</p>
<p>3. Prinzipiell sind die Möglichkeiten zum Erhalt der Privatsphäre sehr viel durchsichtiger als bei Facebook. Das meiste erschließt sich von selbst, ohne dass man sich durch 20 Ebenen klicken muss.</p>
<p>4. Die Sparks sind ein tolles Spielzeug. Hier kann man sich quasi zu jedem beliebigen Thema eine sich täglich aktualisierende Linkliste anlegen. So etwas fehlt Facebook schlichtweg.</p>
<p>5. Ich habe Google nie wirklich ausgereizt. Zwar habe ich ein Android-Telefon und darum auch ein Konto dort, aber genutzt habe ich es kaum. Das hat sich am 30.6. schlagartig geändert. Plötzlich nutze ich den Mail-Account bewusster, ich habe mir endlich einen Reader angelegt, der täglich wächst und der Kalender ist präsenter. Mein Profil hat Profil bekommen, während mein Facebook-Account ziemlich brach liegt.</p>
<p>6. Die Android-App für Google+ ist selten schön. Schlicht, einfach, übersichtlich, großartig. Bei der Facebook-App für Android hingegen überlege ich, ob ich sie ganz kicke. Denn mit dem Update auf die nächste Version möchte die App sehr viel tiefer in meine Privatsphäre eindringen als ich bereit bin zu zeigen. (Zugriff auf SMS bspw.)</p>
<p>7. Ziemlich großes Potenzial dürfte in den Hangouts stecken. Hiermit ist es möglich, einen ganzen Kreis oder ausgesuchte Personen zu einem Videochat einzuladen. Der gesamte Hangout kann auch gemeinsam ein Video schauen oder Dokumente bearbeiten. Wie cool ist das denn bitte für Freelancer wie mich? Ich kann mit meinem Kunden ein Briefing oder Korrekturen direkt durchgehen, ohne Umweg über komplizierte Telefonate oder ewiges Hin- und Herschicken von Dokumenten. Zukünftig sind auch durchaus ganze Webinare per Hangout denkbar, die ersten Ansätze dazu gibt es bereits.</p>
<p>Letzten Mittwoch hat Facebook (ziemlich genau eine Woche zu spät) die Integration von Skype verkündet. Aber auch Skype ist nicht ganz unproblematisch, was den Datenschutz angeht. Die Hangouts scheinen mir da eine wirkliche Alternative zu sein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ich werde sicherlich nicht meinen Facebook-Account komplett auflösen. Ich werde Facebook vermutlich nicht mehr mit vielen Updates versehen. Je mehr von meinen Kontakten auf Google+ &#8220;landen&#8221;, desto überflüssiger wird Facebook als Kommunikationskanal für mich. Allerdings wird eben nicht jeder zu Google+ kommen.</p>
<p>Eine Prognose verkneife ich mir an dieser Stelle. Dafür ist das Kind noch zu klein und fällt noch zu oft auf die Nase. Aber es ist ein hübsches Kind, das zudem über viel Hirn verfügt. Ihm beim Wachsen zuzusehen, dürfte Spaß machen. Es kommt jetzt darauf an, was die Eltern aus diesem Kind machen, ob sie seine Potenziale fördern oder eben nicht.</p>
<p>Ich mag Google+.</p>
<p>P.S.: Die textblicke lassen sich nun auch &#8220;pluseinsen&#8221;.</p>
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		<title>Social Media kurz erklärt</title>
		<link>http://textblicke.de/2011/03/social-media-kurz-erklart/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 12:52:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so viele Netzwerke, in denen dieses Social Media stattfindet. Wer soll da denn bitte noch den Durchblick behalten? saysaysay hat es für uns kurz und knackig: Noch Fragen? Dann schnell Kontakt aufnehmen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so viele Netzwerke, in denen dieses Social Media stattfindet. Wer soll da denn bitte noch den Durchblick behalten?</p>
<p><a href="http://www.saysaysay.de/infografik-die-wichtigsten-social-networks-kurz-erklart/" target="_blank">saysaysay</a> hat es für uns kurz und knackig:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-252" title="social media erklärt" src="http://textblicke.de/wp-content/uploads/2011/03/social-media-erklärt.JPG" alt="social media erklärt" width="642" height="493" /></p>
<p>Noch Fragen? Dann schnell <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontakt</a> aufnehmen!</p>
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		<title>Werkzeuge für Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:00:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt der Apps und Anwendungen ist nahezu unendlich. Unzählige Twitterclients stehen dem User zur Verfügung, er muss nur wählen. Noch mehr Werkzeuge werden täglich entwickelt, die einen hilfreich, die anderen weniger. Wie soll man nun also erkennen, was wirklich gut ist und was nicht? Zum Glück gibt es Leute, die das für uns tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt der Apps und Anwendungen ist nahezu unendlich. Unzählige Twitterclients stehen dem User zur Verfügung, er muss nur wählen. Noch mehr Werkzeuge werden täglich entwickelt, die einen hilfreich, die anderen weniger.</p>
<p>Wie soll man nun also erkennen, was wirklich gut ist und was nicht? Zum Glück gibt es Leute, die das für uns tun und uns netterweise an ihren Erkenntnissen teilhaben lassen.</p>
<p>Darum gibt es hier den <a href="http://kommunikation-zweinull.de/179-twitter-tools-mit-beschreibung-und-reviews/" target="_blank">Link zur Aufstellung von 179 nützlichen Twittertools</a>.</p>
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		<title>Die Checkliste für Erfolg in Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:00:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing ist keine Raketenwissenschaft. Man muss nur wissen, wie es geht. Darum empfiehlt sich, für einen erfolgreichen Auftritt in den Social Media von Beginn an professionell zu arbeiten. Eine Social Media Beratung kann für Sie und mit Ihnen gemeinsam das passende Konzept erarbeiten. Sie möchten es trotzdem lieber allein versuchen? Dann achten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Marketing ist keine Raketenwissenschaft. Man muss nur wissen, wie es geht.</p>
<p>Darum empfiehlt sich, für einen erfolgreichen Auftritt in den Social Media von Beginn an professionell zu arbeiten. Eine <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Social Media Beratung</a> kann für Sie und mit Ihnen gemeinsam das passende Konzept erarbeiten.</p>
<p>Sie möchten es trotzdem lieber allein versuchen? Dann achten Sie auf folgende <a href="http://www.medientrainerblog.de/2011/02/abgehakt-die-social-media-checkliste.html" target="_blank">Checkliste</a>.</p>
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		<title>Wieviel Offenheit braucht Erfolg?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 12:29:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[In den heutigen Zeiten, in denen Unternehmen sich immer weiter nach außen öffnen, stellt sich die Frage: Wie weit sollte sich das Unternehmen nach innen öffnen? Sicher ist es nicht notwendig zu wissen, welche Leberflecken der Chef sich hat entfernen lassen oder ob seine Frau regelmäßig zum Botox-Spritzen geht. Jedoch gibt es eine gewisse Basis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den heutigen Zeiten, in denen Unternehmen sich immer weiter nach außen öffnen, stellt sich die Frage:</p>
<p>Wie weit sollte sich das Unternehmen nach innen öffnen?</p>
<p>Sicher ist es nicht notwendig zu wissen, welche Leberflecken der Chef sich hat entfernen lassen oder ob seine Frau regelmäßig zum Botox-Spritzen geht. Jedoch gibt es eine gewisse Basis, die dazu führt, dass ein Team sich wohl fühlt.</p>
<p>So sollte es beispielsweise selbstverständlich sein, dass die Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen mit einbezogen werden. Wer immer nur verkündet, was sich ändern wird, ohne für Kritik zugänglich zu sein, riskiert die Unzufriedenheit der Mitarbeiter.</p>
<p>Offenheit nach außen kann nur funktionieren, wenn innerhalb des Unternehmens offen geredet werden kann. Dazu gehört Kritik ebenso wie Lob, was manche Chefs jedoch gern vergessen. Dazu gehören auch klare Spielregeln, die für alle Mitarbeiter inklusive der Chefetage gelten. Naturgemäß lässt sich diese aber meist nicht gern in die Karten schauen.  Weiterhin gehört dazu, dass Einzelne nicht vor dem Team abgewertet werden, ein Lob hingegen darf und sollte vor dem Team ausgesprochen werden. Das motiviert auch den Rest der Belegschaft.</p>
<p>Ein gutes Mittel, um herauszufinden, was die eigenen Mitarbeiter bewegt, ist die regelmäßige Mitarbeiterbefragung. Hier sollten alle Mitarbeiter einbezogen werden und nicht nur die einzelnen Abteilungsleiter. Darüber hinaus sollte sie anonym ablaufen und die Ergebnisse offengelegt und diskutiert werden. Nur so wird erreicht, dass Mitarbeiter sich ernst genommen fühlen und sich gern in die Weiterentwicklung der Firma einbringen.</p>
<p>Mehr zum Thema &#8220;Transparenz in Unternehmen&#8221; finden Sie <a href="http://www.faz.net/-01oou2" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Texter sind echt unverschämt!</title>
		<link>http://textblicke.de/2011/02/texter-sind-echt-unverschamt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Texteralltag]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Preise Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Texter und Preise &#8211; immer wieder. Und es könnte der Eindruck entstehen, als hätten wir Texter nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag zu jammern. Ständig fühlen wir uns missverstanden, unterbezahlt und ungerecht behandelt. Das immer wiederkehrende Argument &#8220;Es gibt halt viele von euch, seid halt besser!&#8221; hören wir nahezu täglich. Traurig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://textblicke.de/2010/09/schreiben-kann-doch-jeder-warum-nehmen-texter-dann-so-hohe-preise/" target="_blank">Texter</a> und <a href="http://textblicke.de/ich-unterstutze-die-protextbewegung/" target="_blank">Preise</a> &#8211; immer wieder. Und es könnte der Eindruck entstehen, als hätten wir Texter nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag zu jammern. Ständig fühlen wir uns missverstanden, unterbezahlt und ungerecht behandelt.</p>
<p>Das immer wiederkehrende Argument &#8220;Es gibt halt viele von euch, seid halt besser!&#8221; hören wir nahezu täglich. Traurig daran ist: Wir können die Besten sein und es nützt nichts, wenn es jemanden gibt, der es billiger macht.</p>
<p><strong>Kostenlose Probetexte</strong></p>
<p>Vergleiche mögen hinken, aber meine geschätzten Kolleginnen <a href="http://offensichtlich.wordpress.com/2011/02/08/von-steaks-autos-und-milch-oder-nein-hier-gibt-es-nichts-umsonst/" target="_blank">Daniela Warndorf</a> und <a href="http://texterblog.werbetexterin.de/2011/02/06/tach-gibts-hier-was-fur-umme-kostenlose-probetexte/" target="_blank">Nadine Neß</a> haben sich zum Thema kostenlose Probetexte geäußert. Es ist schon faszinierend, wie selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass ein Texter nicht nur seine Zeit in die Erstellung eines möglichst umfangreichen und genauen Angebotes investiert. Besonders dann, wenn ein Kunde die Angaben macht: &#8220;Webseite, 1500 Wörter, wieviel?&#8221;. Nein, wir mögen doch bitte auch noch unsere Zeit dafür verwenden, selbstverständlich kostenlose Arbeitsproben abzugeben.</p>
<p><strong>&#8220;Praxisbeispiel&#8221;</strong></p>
<p>Nettes Beispiel vor kurzem: Ein Kunde braucht Produktbeschreibungen. Er hat mehrere Texter angefragt und bietet von sich aus an, eine bezahlte Probearbeit als Grundlage seiner Entscheidung zu akzeptieren. Soweit, so außergewöhnlich. Dann kommt das &#8220;Briefing&#8221;. 18 Themen. &#8220;Bis wann können Sie das fertig haben?&#8221; Öhm &#8211; Moment mal. Es war von EINEM Text die Rede. Also schreibe ich EINEN Text. Und höre selbstredend nie wieder von dem Kunden.</p>
<p><strong>Der Texter an sich</strong></p>
<p>Darüber hinaus ist es ebenso faszinierend wie beschämend, wie niedrig der <a href="http://offensichtlich.wordpress.com/2011/01/20/texthonorare-oder-die-sache-mit-dem-vollkornbrot/" target="_blank">Wert für die Arbeit</a> eines Texters (Lektors, Übersetzers&#8230;) angesetzt wird. Es wird davon ausgegangen, dass wir Profis das nebenbei zwischen zwei Gläsern Wein machen, bevor wir uns wieder dem süßen Nichtstun hingeben. Für 15 Minuten Arbeit <a href="http://textblicke.de/2010/12/von-zahlung-und-moral/" target="_blank">berechnen</a> wir dem Kunden dann einfach 5 Stunden. Weiß man doch, dass Texter (Lektoren, Übersetzer&#8230;) alle Betrüger sind.</p>
<p>Das Thema ist bodenlos und auch ich kenne keine Patentlösung dafür. Solange der Preis wichtiger ist als die Qualität wird sich auf diesem Gebiet vermutlich leider nichts ändern.</p>
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