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	<title>textblicke &#187; Texte</title>
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		<title>Google Panda: Der Bär geht um</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Pandabär ja äußerst beliebt. Sieht knuffig und plüschig aus, wirkt immer etwas tapsig und ist außerdem vom Aussterben bedroht. Für Suchmaschinenoptimierer und Freunde des schnellen Geldes im Internet jedoch entwickelt sich der Panda, genauer gesagt der von Google, gerade zum Alptraum. Denn mit dem Update Google Panda setzt Google auf Relevanz, Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Pandabär ja äußerst beliebt. Sieht knuffig und plüschig aus, wirkt immer etwas tapsig und ist außerdem vom Aussterben bedroht.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FzRH3iTQPrk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Suchmaschinenoptimierer und Freunde des schnellen Geldes im Internet jedoch entwickelt sich der Panda, genauer gesagt der von Google, gerade zum Alptraum. Denn mit dem Update Google Panda setzt Google auf Relevanz, Qualität und Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p>In den USA und Großbritannien sowie anderen Teilen der Welt hat der Panda schon aufgeräumt in den Suchergebnissen. Massencontent und Keywordtexte landen nun nicht mehr auf den oberen Rängen, sondern unter ferner liefen. Und wurde auch in Deutschland anfangs noch abgewunken, so setzt sich der Bär auch hier langsam durch.</p>
<p><strong>Was macht Google Panda?</strong></p>
<p>Das Ziel von Google Panda ist es, dem Suchenden wirklich relevante Links zu bieten. Texte mit Mehrwert und echte Informationen. Bisher rankten vor allem Seiten hoch, deren Keyworddichte besonders hoch war. Was dazu führte, dass dem Nutzer, der auf der Suche nach einem Produkt war und bspw. nur &#8220;Auto mieten Berlin&#8221; eingab, zuerst einmal zahlreiche Links auf Vergleichsseiten oder reine Klickseiten angezeigt wurden. Die Texte auf diesen Seiten sind so verschwurbelt geschrieben, dass nur eine Suchmaschine etwas damit anfangen kann.</p>
<p>Kleines Beispiel gefällig? Für einen SEO-Text mit der eben genannten Keywordgruppe wird dann so etwas produziert:</p>
<p>&#8220;Sie wollen Auto mieten Berlin?&#8221; Klingt ein bisschen wie &#8220;Wolle Rose kaufe?&#8221;, oder?</p>
<p>Etwas bessere Texter kommen auf solche Formulierungen:</p>
<p>&#8220;Sie wollen ein Auto mieten &#8211; Berlin ist der ideale Ort dafür.&#8221;</p>
<p>Schön ist beides nicht, soll es aber auch nicht sein, denn es ist ja nicht für Menschen, sondern für Maschinen geschrieben. Viele SEOs versprechen ihren Kunden (oder sich selbst) das schnelle Geld über Seiten, die voll mit Werbung sind. Je mehr Leute auf die Seite klicken, desto wahrscheinlicher ein Klick auf eine der Google-Ads was wiederum Geld pro Klick bringt.</p>
<p>Der Panda will das beenden. Der Panda möchte, dass Sie als Nutzer, der in Berlin ein Auto mieten will, auf die wirklich relevanten Seiten kommen. In diesem Fall also auf die Seiten von Autovermietern.</p>
<p><strong>SEO ist jetzt also out?</strong></p>
<p>Nein, SEO ist weiterhin wichtig. ABER: Panda setzt nun durch, was als Maßstab schon immer galt &#8211; Maß halten. Massive Verlinkungen nach innen oder außen machen den Algorithmus aufmerksam, ebenso eine zu hohe Keyworddichte. Natürlich spielen Keywords eine Rolle, auch weiterhin. Aber eben in Maßen, nicht in Massen.</p>
<p>Es geht um den Nutzer. SEO soll hier helfen, dem Nutzer die bestmöglichen Suchtreffer zu bieten, die mit relevanten Informationen. Wie man schlechte SEO von guter (schon immer übrigens) unterscheidet, <a href="http://www.rsim.de/rsim/?p=1481" target="_blank">schreibt Ralf Seybold</a>.</p>
<p><strong>Und was noch?</strong></p>
<p>Google Panda setzt darüber hinaus noch auf weitere Kriterien. Unter anderem die Usability, also wie nutzerfreundlich eine Seite gestaltet ist. <a href="http://www.hoellinger.net/2011/07/google-panda-und-usability-als-seo-faktor/" target="_blank">Martin Höllinger nennt dies Seobility.</a><strong> </strong></p>
<p>Das Schlagwort schlechthin ist bei Google Panda <strong>Qualität</strong>. Das gilt sowohl für die Seiteninhalte als auch für die Verlinkungen. Sollten Sie also bisher eher wenig Augenmerkt auf die Inhalte gelegt haben, sollten Sie diese überprüfen und ggf. austauschen. Es geht um Unique Content, also einzgartige Inhalte. Das ist einer der Gründe, warum Seiten wie <a href="http://www.suite101.com/" target="_blank">Suite101.com</a>, auf denen Texte mehrfach eingestellt werden, mit Panda ins Bodenlose gestürzt sind. <strong></strong></p>
<p><strong>Was kann ich tun?</strong></p>
<p>Es ist im Grunde ziemlich einfach: qualitativ hochwertiger Content, der SEO nicht ausschließt, aber auch nicht überbewertet, ist der Weg. Panda geht auch und vor allem gegen die sogenannten Contentfarmen vor, in denen täglich Tausende billige Keywordtexte produziert werden, die keinerlei Gehalt haben. <strong></strong></p>
<p>Einige der relevanten Fragen für gute Texte finden sich bei <a href="http://www.blogdevil.de/das-panda-update-3-regeln-wie-sie-das-panda-update-uberstehen/" target="_blank">Blogdevil</a>:</p>
<p>- Würden Sie den Informationen in diesem Text vertrauen?</p>
<p>- Ist dieser Text von einem Experten geschrieben,      der sich  mit dem Thema gut auskennt?</p>
<p>- Enthält der Text Fehler in der Rechtschreibung oder in der Grammatik, stilistische oder sachliche      Fehler?</p>
<p>- Bietet der Text mehr Informationen als andere Seiten in den Suchergebnissen?</p>
<p>- Wurde der Artikel gründlich redigiert oder wurde er schlampig und auf die Schnelle erstellt?</p>
<p>- Würden Sie diese Seite mit einem Lesezeichen versehen, an einen      Freund weiterleiten oder empfehlen?</p>
<p>- Wurde die gesamte Webseite mit Sorgfalt und Liebe zum Detail erstellt?</p>
<p>Mehr dazu findet der geneigte Leser direkt im <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2011/05/more-guidance-on-building-high-quality.html" target="_blank">Google-Blog</a>.</p>
<p><strong>Puh. Ziemlich viel Info. Was ist mit Social Media?</strong></p>
<p>Gute Frage, liebe Stimme aus dem Off. Natürlich verzahnt Google seine Produkte untereinander. So wird in den Suchergebnissen über kurz oder lang auch die (schon mögliche) Empfehlungsrate via +1-Button eine Rolle spielen. Diese +1e <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  finden sich auf der Profilseite bei Google+ wieder, wo sie für andere einsehbar sind. Je mehr Sucher einen Link als hilfreich bewerten, indem sie ihm +1 geben, desto wahrscheinlicher ist es (für den Algorithmus), dass das Ergebnis tatsächlich ein guter Treffer ist.</p>
<p><strong>Und nun?</strong></p>
<p>Wenn Sie ein Seitenbetreiber sind, sollten Sie sich mit Ihren Inhalten auseinandersetzen. Sollten die Keyworddichte und die Verlinkungen prüfen. Alles im Lack? Na prima. Panda kann Ihnen nichts, wenn Sie Ihren Lesern echten Mehrwert und gute Qualität bieten.</p>
<p>Alles nicht sooo optimal? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder gehen Sie selbst an die Texte und arbeiten Sie um. <a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Oder Sie suchen sich jemanden, der das für Sie übernimmt</a>.</p>
<p>Übrigens: Professionelle Texter haben schon immer Texte geschrieben, die Panda überleben würden. <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Was genau ist Twitter?</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/12/was-genau-ist-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter richtig nutzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist Twitter und wie nutzt man es richtig? Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, direkt gefolgt von der Frage nach dem Sinn von Twitter. Genauso oft höre ich die Frage &#8220;Was interessiert es mich, wer wann seinen Kaffee trinkt?&#8221;. Zuerst einmal: Es gibt keine richtige oder falsche Nutzung von Twitter. Jeder Benutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">Twitter</a> und wie nutzt man es richtig?</strong></p>
<p>Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, direkt gefolgt von der Frage nach dem Sinn von Twitter. Genauso oft höre ich die Frage &#8220;Was interessiert es mich, wer wann seinen Kaffee trinkt?&#8221;.</p>
<p>Zuerst einmal: Es gibt keine richtige oder falsche Nutzung von Twitter. Jeder Benutzer definiert diesen Dienst für sich so, wie es ihm am liebsten ist. Die weit verbreitete Meinung, Twitter sei ursprünglich ein reiner Informationsverbreitungsdienst gewesen, ist falsch. Denn Twitter war von Anfang an als Microblogging konzipiert, das heißt, es gab seinen Nutzern von Anfang an 140 Zeichen zur freien Verfügung. Was sie in ihren Tweets ausdrücken, ist allein ihre Wahl.</p>
<p><strong>Informationen sammeln</strong></p>
<p>Mit der Auswahl bestimmter Accounts, denen man &#8220;folgt&#8221;, abonniert man deren Tweets. Welchen Account ich auswähle, ist allein mir überlassen. Möchte ich Twitter nur passiv zum Sammeln von Informationen zu bestimmten Themen nutzen, folge ich nur Accounts, die für mich sinnvolle Informationen verbreiten.</p>
<p><strong>Informationen verbreiten</strong></p>
<p>Besonders bei Firmenaccounts ist es sinnvoll, Twitter aktiv zu nutzen und selbst Informationen zu verbreiten. Das kann in Form von Blogeinträgen geschehen, deren Link man seinen &#8220;Verfolgern&#8221; zur Verfügung stellt. Eine weitere Möglichkeit sind die Retweets, mit denen man Tweets, die man selbst für interessant erachtet, seinen Followern weitergibt. Die dritte und sicher aufwändigste Form ist, sich selbst durchs Internet zu forsten und Links von interessanten Seiten mit einem Kommentar zu posten.</p>
<p><strong>Twitter &#8211; ein soziales Netzwerk?</strong></p>
<p>Im Zusammenhang mit der Nennung sozialer Netzwerke taucht Twitter immer wieder auf. Doch wie kann ein Dienst, der zur Verbreitung von 140-Zeichenmeldungen ausgelegt ist, als soziales Netzwerk fungieren?</p>
<p>Nun, es ist recht einfach. Ein wesentlicher Teil von Twitter sind die Replies oder Mentions. Indem ich in einen Tweet &#8220;@xyz&#8221; einbaue, weise ich nicht nur meine Follower auf diesen Account hin, der Tweet wird ihm @xyz auch als Erwähnung angezeigt. Er kann dann wiederum entscheiden, ob er darauf reagiert und meinen Account mit einem @textblicke erwähnt.</p>
<p>Auf diese Weise wird Twitter zu einem weltweiten Chatraum. Ich kann mich mit meinen Followern unterhalten, mehr über sie erfahren. Der soziale Aspekt von Twitter ist also &#8211; wie jeder andere Aspekt auch &#8211; optional.</p>
<p><strong>Ja, und was ist Twitter nun?</strong></p>
<p>Ich KANN Twitter als Chat nutzen, MUSS aber nicht. Ich KANN auf Replies reagieren, MUSS aber nicht. Ich KANN nur Informationen sammeln, MUSS mich aber nicht darauf beschränken. Ich KANN nur Informationen verbreiten, MUSS mich aber nicht drauf beschränken. Ich KANN alle Aspekte nutzen, MUSS aber nicht.</p>
<p>Es gibt keine Regeln. Ich entscheide, was Twitter für mich ist. Aber ein Tipp vom Profi: Twitter macht nur wirklich Spaß, wenn man mit seinen Followern in Kontakt kommt. Die soziale Interaktion wird in der Regel auch mit mehr Followern &#8220;belohnt&#8221;. Wer nur verbreitet, wird nur ein Publikum finden. Wer interagiert, kann echten Mehrwert aus Twitter ziehen.</p>
<p>Das interessiert Sie? Sie wollen mehr wissen? Nehmen Sie <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontakt</a> zu textblicke auf, denn textblicke bietet neben Texten und Lektorat auch Beratung zu Social Media und deren Nutzung an.</p>
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		<title>Es wird Zeit!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten rückt immer näher, der erste Advent liegt schon hinter uns. Haben Sie schon Ihre Weihnachtspost erledigt? Nein? Weil es am Text und der Organisation hapert? textblicke hilft, denn textblicke macht nicht nur Berlin textsicher. Texte für ihre Weihnachts-Karte, ihr Weihnachts-Mailing oder die Überarbeitung als Lektorat der Karten vom letzten Jahr? Kein Problem. textblicke übernimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten rückt immer näher, der erste Advent liegt schon hinter uns.</p>
<p>Haben Sie schon Ihre Weihnachtspost erledigt?</p>
<p>Nein? Weil es am Text und der Organisation hapert? textblicke hilft, denn textblicke macht nicht nur Berlin textsicher.</p>
<p>Texte für ihre Weihnachts-Karte, ihr Weihnachts-Mailing oder die Überarbeitung als Lektorat der Karten vom letzten Jahr? Kein Problem.</p>
<p>textblicke übernimmt das für Sie. Nehmen Sie <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontakt</a> auf, über das Kontaktformular, direkt per E-Mail oder Telefon &#8211; textblicke ist für Sie da.</p>
<p>Professionelle Texte gibts vom Profi! Ich freue mich auf Ihren Auftrag!</p>
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		<title>Im Weihnachtsstress?</title>
		<link>http://textblicke.de/2009/12/im-weihnachtsstress/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Firmen und Unternehmer sind jetzt im Weihnachtsstress. Projekte müssen schnell noch abgeschlossen, die Planung für das neue Jahr gemacht und natürlich müssen auch privat noch Dinge erledigt werden. Dann gehts von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier und plötzlich ist der dritte Advent vorbei und noch kein Kundengruß auf dem Weg zu seinem Empfänger. Wann sollte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Firmen und Unternehmer sind jetzt im Weihnachtsstress. Projekte müssen schnell noch abgeschlossen, die Planung für das neue Jahr gemacht und natürlich müssen auch privat noch Dinge erledigt werden. Dann gehts von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier und plötzlich ist der dritte Advent vorbei und noch kein Kundengruß auf dem Weg zu seinem Empfänger.</p>
<p>Wann sollte das auch noch passieren? Wer sollte jetzt noch die Zeit haben, sich hinzusetzen und einen kreativen, passenden Text zu entwerfen?</p>
<p>Die Antwort: <strong>Jetzt </strong>sollte das passieren und <strong>ich </strong>kann es für Sie übernehmen. Ich schreibe Ihren Weihnachtsgruß auch kurzfristig und trotzdem qualitativ hochwertig. Ihre Kunden sollen sich schließlich auch im neuen Jahr bei Ihnen wohl fühlen.</p>
<p>Geben Sie diese Sorge also ab und kümmern Sie sich um die Projekte, die noch zu erledigen sind. Ich kümmere mich derweil um Ihre Texte.</p>
<p>Unter <strong>juliane.weuffen@textblicke.de</strong> oder <strong>030 &#8211; 28 373 208</strong> freue ich mich auf Ihre Aufträge.</p>
<p>P.S.: Auch, wenn noch in diesem Jahr andere Texte geschrieben oder lektoriert werden müssen, bin ich für Sie da. Und natürlich auch im kommenden Jahr.</p>
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