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	<title>textblicke &#187; Twitter</title>
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	<description>Berlin ist textsicher.</description>
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		<title>Social Media und Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Ihnen jemand verspricht, dass er Ihnen für eine bestimmte Festsumme eine Fanpage bei Facebook baut und diese für Sie bespielt und dafür sorgen wird, dass Sie gaaaaanz viele Fans (= Kunden) in kürzester Zeit bekommen, dann gibt es genau eines, was Sie tun sollten: Lächeln Sie ihn freundlich an und lehnen Sie dankend ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihnen jemand verspricht, dass er Ihnen für eine bestimmte Festsumme eine Fanpage bei Facebook baut und diese für Sie bespielt und dafür sorgen wird, dass Sie gaaaaanz viele Fans (= Kunden) in kürzester Zeit bekommen, dann gibt es genau eines, was Sie tun sollten: Lächeln Sie ihn freundlich an und lehnen Sie dankend ab.</p>
<p>Das Gleiche gilt für alle Versprechungen, in denen es darum geht, mit Social Media innerhalb kürzester Zeit Unsummen zu verdienen.</p>
<p>Das Kompositum Social Media besteht aus zwei Wörtern: Social und Media. Marketing und Geldverdienen kommt nicht darin vor. Das ist es, was viele selbsternannte Social Media-Experten nicht wahrhaben wollen. Social Media ist genauso wenig die Kuh mit dem ewig gefüllten Euter wie es das Internet selbst ist.</p>
<p>Es geht um Interaktion, es geht darum, mit dem Kunden in Kontakt zu kommen, seine Meinung aufzunehmen, Kritik wahrzunehmen und daraufhin zu reagieren. Es geht um Aufmerksamkeit. Verkaufen ist nicht erstes Ziel im Social Web. Identifizierung des Kunden mit der Marke hingegen schon. Mit einem gelungenen Auftritt im Social Web können Sie es schaffen, dass Ihre Firma auch Leuten im Gedächtnis bleibt, die nicht Ihre Kunden sind, sich aber bei Gelegenheit daran erinnern, dass es Sie gibt.</p>
<p>Social Media erfordert vor allem die Fähigkeit, Kritik nicht nur auszuhalten, sondern sie konstruktiv umzusetzen. Mit Social Media bekommen Sie ein Marktbarometer geschenkt, ohne, dass Sie dafür eine Marktforschungsagentur einschalten müssen. Vorausgesetzt, Sie können damit umgehen.</p>
<p>Hier folgen nicht die ultimativen Tipps, die an anderen Stellen nicht stehen. Denn Social Media hat ein paar Grundregeln, die es zu beachten gilt, von denen Sie aber manche Berater versuchen werden abzubringen.</p>
<p><strong>1. Sind Sie bereit?</strong></p>
<p>Sind Sie bereit, sich täglich Zeit zu nehmen, Ihre Social Media Kanäle zu bespielen und sich um die Reaktionen zu kümmern? (Social Media kostet Zeit, am Anfang sogar viel Zeit. Haben Sie diese Zeit?)</p>
<p>Sind Sie bereit, sich auch unangenehmen Fragen mit eloquenten Antworten zu stellen, die jedoch keine leeren Worthülsen sind? (Unehrlichkeiten und Oberflächlichkeiten, leere Versprechungen und Ignoranz sind Todesstöße im Social Web. Sie können sehr schnell zu Shitstorms führen. Auf unangenehme Fragen müssen schnell Antworten gegeben werden. Und zwar Antworten, die Lösungen anbieten, die innerhalb relativ kurzer Zeit umsetzbar sind. Ansonsten bekommen Sie ungewollt sehr viel Aufmerksamkeit der negativen Art.)</p>
<p>Sind Sie bereit, Ihre Arbeitsweise transparent nach außen zu tragen? (&#8220;Meine Fans auf Facebook geht doch nicht an, wie ich arbeite&#8221;. Falsch. Genau das tut es. Die kleinste Unstimmigkeit kann die oben genannten Reaktionen hervorrufen.)</p>
<p><strong>2. Haben Sie die richtigen Leute?</strong></p>
<p>Ich habe es hier schon oft geschrieben: Social Media macht sich nicht nebenbei. Es reicht nicht, einfach einen Praktikanten zwischen Kaffeeholen und Kopieren an den PC zu setzen und ihm zu sagen &#8220;Mach ma&#8221;. Alles, was die Firma mittels Social Media nach außen trägt, muss Hand und Fuß haben. Alle Reaktionen müssen firmenkonform geregelt werden können. Social Media sollte in Ihrem Unternehmen jemand machen, der die Firma von A bis Z kennt und genau weiß, wen er bei welchen Problemen fragen kann.</p>
<p>Choleriker haben es schwer im Social Web. Die allseits verhassten Trolle fangen Diskussionen an nur um der Diskussion willen. Oder sie schreiben an Ihre Pinnwand bei Facebook &#8220;Firma XYZ ist doof, weil die 1990 ABC mit mir gemacht haben&#8221;. Hier braucht es einen besonnenen Charakter für die Betreuung, der sich von solchen Äußerungen nicht provozieren lässt. Niemals dürfen Sie in solche Diskussionen einsteigen.</p>
<p><strong>Auch unliebsame Kommentare werden nicht gelöscht!</strong> Die einzigen Gründe für die Löschung oder Nichtveröffentlichung von Kommentaren sind für Sie offensichtliche Verstöße gegen das Grundgesetz, also rassistische, diskriminierende oder beleidigende Kommentare. Spätestens, wenn jemand Sie darauf aufmerksam macht, dass dem so ist, müssen Sie löschen. Dasselbe gilt bei Pornographie. Sie sind zwar gesetzlich nicht verpflichtet, in Kommentaren verlinkte Inhalte zu prüfen, dennoch sollten Sie es tun, wenn Sie den leisesten Zweifel hegen.</p>
<p>Dass Ihnen ein Kommentar nicht passt oder Sie nicht wissen, was Sie damit anfangen sollen, ist kein akzeptabler Grund für eine Löschung. Die elegantere Lösung ist stets eine Erklärung im Stil eines vehementen Widerspruchs gegen die im Kommentar vertretene Meinung, ohne sich jedoch dabei auf das Niveau des ursprünglichen Kommentators hinab zu begeben. Das kann eine knifflige Angelegenheit sein, sagt jedoch viel darüber aus, wie Sie mit solchen heiklen Dingen umzugehen wissen.</p>
<p>Glauben Sie mir: Jemand, der es darauf anlegt, Ihnen zu schaden, wird Ihnen aus einer kommentarlosen Löschung oder Nichtveröffentlichung einen Strick drehen. (Angenommen, jemand hat 5000 Follower bei Twitter, Sie löschen seinen Kommentar bei Facebook, weil Ihnen die Äußerung persönlich gegen den Strich geht. Derjenige postet auf Twitter &#8220;Zensur! Firma XYZ hat gerade meinen Kommentar gelöscht, weil sie mit Kritik nicht umgehen kann!&#8221;. 5000 potenzielle Leser, die potenziell auf Ihre Seite bei Facebook kommen und sich dort auf Ihrer Pinnwand zur Zensur äußern.)</p>
<p>Stellen Sie sich immer vor, das würde im wahren Leben passieren. Jemand kommt aus der Masse auf Sie zu und beleidigt Sie oder Ihre Firma. Welche Reaktion wäre am besten? Zurück beleidigen und Dresche kassieren, in die sich andere einmischen und die zudem noch die Aufmerksamkeit der Umstehenden auf sich zieht? Oder besser lächeln und antworten: &#8220;Oh, das tut mir Leid, dass Sie diesen Eindruck haben. Kommen Sie doch auf einen Kaffee mit hinein, dann können wir gern darüber reden.&#8221;? Wenn der Troll auf den Kaffee nicht eingeht und weiter pöbelt, kann (und sollte) man ihn übrigens tatsächlich stehen lassen. Aber nur dann.</p>
<p><strong>3. Haben Sie eine Strategie?</strong></p>
<p>Natürlich kann man planlos in die Welt des Social Web einsteigen. Aber fahren Sie mit dem Auto über die Grenze eines Ihnen völlig unbekannten Landes und gucken dann, was passiert? Wenn Sie Glück haben, sehen Sie dort schöne Landschaft und hübsche Städtchen und treffen auf nette Menschen. Wenn Sie Pech haben, landen Sie im Kriegsgebiet und Ihr Auto fährt 100 Meter hinter der Grenze über eine Bombe.</p>
<p>Es braucht keine bis ins letzte Detail ausgeplante Strategie. Dafür ist Social Media zu schnelllebig und der Wind dreht zu oft. Flexibilität ist daher eine Grundvoraussetzung. Starre Pläne sind tödlich.</p>
<p>Sie sollten die Stärken, vor allem aber die Schwächen Ihres Unternehmens kennen. Und Sie sollten nicht völlig blind in diese Welt tappen. Bevor Sie Social Media beruflich nutzen, spielen Sie am besten privat ein wenig herum. Lernen Sie die Regeln am eigenen Leib kennen. Ihre Firma ist bisher ohne Social Media ausgekommen, da kommt es auf ein paar Monate auch nicht mehr an. Ein guter erster Schritt, der positiven Eindruck macht, ist allemal besser als der Versuch, semiprofessionell alle Fronten gleichzeitig zu befeuern.</p>
<p>Beginnen Sie nur mit einer Großoffensive an allen Fronten (Blog, Facebook, Twitter, Google+), wenn Sie wirklich die Ressourcen dafür haben. Ansonsten ist es besser, wenn Sie nach und nach aufstocken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie haben Fragen? Dann <a title="Kontakt zu textblicke Berlin" href="http://textblicke.de/textsicher-und-kommunikativ-mit-textblicke/kontakt/" target="_blank">kontaktieren Sie mich</a> oder hinterlassen Sie Ihren Kommentar gleich hier!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meine Woche mit Google+</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein Hype. Letzte Woche startete Google einen weiteren Versuch, ein soziales Netzwerk zu etablieren. Mit Buzz und Wave war das &#8211; wie man so hört und liest &#8211; nicht so wirklich gut gegangen. Nun also Google+. &#8220;Facebook-Killer&#8221; riefen die einen, &#8220;Facebook-Imitator&#8221; die anderen. Ich bin seit dem 30. Juni dabei und habe mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Hype. Letzte Woche startete Google einen weiteren Versuch, ein soziales Netzwerk zu etablieren. Mit Buzz und Wave war das &#8211; wie man so hört und liest &#8211; nicht so wirklich gut gegangen. Nun also Google+. &#8220;Facebook-Killer&#8221; riefen die einen, &#8220;Facebook-Imitator&#8221; die anderen. Ich bin seit dem 30. Juni dabei und habe mir nun auch eine erste Meinung gebildet.</p>
<p>Zuerst einmal sind alle Äußerungen zu Google+ spekulativ, denn das Ganze ist noch eine Beta-Version und in der Testphase. Um dies zu verdeutlichen, findet sich ein &#8220;Feedback senden&#8221;-Button unten rechts. Wem immer etwas auffallen sollte, was er verändern würde, kann seine Ideen dorthin senden.</p>
<p>Google+ kombiniert das Follow-System von Twitter mit allen Möglichkeiten des Teilens von Facebook. Gegenüber Facebook hat es jedoch einige entscheidende Vorteile.</p>
<p>1. Als allererstes fiel mir sehr positiv auf, dass Google+ über die sichere https läuft. Facebook kann man mit https zwar auch benutzen, ABER eine erkleckliche Anzahl von Seiten und Apps werden damit nicht mehr oder nicht mehr richtig angezeigt.</p>
<p>2. Ich ordne meine Kontakte in Kreise ein. Diesen Kreisen kann ich verschiedene Bedeutungen zuordnen. Vorgeschlagen werden &#8220;Familie&#8221;, &#8220;Freunde&#8221; und &#8220;Bekannte&#8221;, es lassen sich jedoch auch eigene Kreise erstellen. (Die Zuordnung erfolgt per Drag&amp;Drop, das ist ziemlich fancy und macht Spaß.) Je nachdem, wie sehr ich den Kontakten vertraue, kann ich beim Posten von Beiträgen, Bildern und Links entscheiden, ob diese allen zugänglich sein sollen oder nur bestimmten Kreisen. Darüber hinaus kann ich bspw. bei Bildern festlegen, dass diese nicht weitergeteilt werden dürfen. (Natürlich kann ich damit nicht verhindern, dass jemand dieses Bild herunterlädt und seinerseits postet.) Damit ist eines der großen Probleme von Facebook, die berühmt-berüchtigten Party-Bilder elegant gelöst. Denn habe ich einen Kreis mit Kollegen/Kunden und einen mit Freunden, poste ich &#8220;solche&#8221; Bilder einfach nur im Kreis &#8220;Freunde&#8221; und meine Kollegen/Kunden halten mich weiterhin für ein braves Mädchen. <img src='http://textblicke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bevor jetzt ein Sturm der Entrüstung durch die Kommentare geht: Ich weiß, dass das grundsätzlich bei Facebook möglich ist. Ich habe dort Gruppen angelegt, die mehr sehen als andere. ABER Otto Normalfacebooker weiß oft nicht, wie das mit den Gruppen geregelt ist und postet darum der Einfachheit halber alles für jeden Kontakt sichtbar. Wer nicht weiß, wo er suchen muss, findet bei Facebook vieles nicht intuitiv. Das ist bei Google+ definitiv besser gelöst.</p>
<p>3. Prinzipiell sind die Möglichkeiten zum Erhalt der Privatsphäre sehr viel durchsichtiger als bei Facebook. Das meiste erschließt sich von selbst, ohne dass man sich durch 20 Ebenen klicken muss.</p>
<p>4. Die Sparks sind ein tolles Spielzeug. Hier kann man sich quasi zu jedem beliebigen Thema eine sich täglich aktualisierende Linkliste anlegen. So etwas fehlt Facebook schlichtweg.</p>
<p>5. Ich habe Google nie wirklich ausgereizt. Zwar habe ich ein Android-Telefon und darum auch ein Konto dort, aber genutzt habe ich es kaum. Das hat sich am 30.6. schlagartig geändert. Plötzlich nutze ich den Mail-Account bewusster, ich habe mir endlich einen Reader angelegt, der täglich wächst und der Kalender ist präsenter. Mein Profil hat Profil bekommen, während mein Facebook-Account ziemlich brach liegt.</p>
<p>6. Die Android-App für Google+ ist selten schön. Schlicht, einfach, übersichtlich, großartig. Bei der Facebook-App für Android hingegen überlege ich, ob ich sie ganz kicke. Denn mit dem Update auf die nächste Version möchte die App sehr viel tiefer in meine Privatsphäre eindringen als ich bereit bin zu zeigen. (Zugriff auf SMS bspw.)</p>
<p>7. Ziemlich großes Potenzial dürfte in den Hangouts stecken. Hiermit ist es möglich, einen ganzen Kreis oder ausgesuchte Personen zu einem Videochat einzuladen. Der gesamte Hangout kann auch gemeinsam ein Video schauen oder Dokumente bearbeiten. Wie cool ist das denn bitte für Freelancer wie mich? Ich kann mit meinem Kunden ein Briefing oder Korrekturen direkt durchgehen, ohne Umweg über komplizierte Telefonate oder ewiges Hin- und Herschicken von Dokumenten. Zukünftig sind auch durchaus ganze Webinare per Hangout denkbar, die ersten Ansätze dazu gibt es bereits.</p>
<p>Letzten Mittwoch hat Facebook (ziemlich genau eine Woche zu spät) die Integration von Skype verkündet. Aber auch Skype ist nicht ganz unproblematisch, was den Datenschutz angeht. Die Hangouts scheinen mir da eine wirkliche Alternative zu sein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ich werde sicherlich nicht meinen Facebook-Account komplett auflösen. Ich werde Facebook vermutlich nicht mehr mit vielen Updates versehen. Je mehr von meinen Kontakten auf Google+ &#8220;landen&#8221;, desto überflüssiger wird Facebook als Kommunikationskanal für mich. Allerdings wird eben nicht jeder zu Google+ kommen.</p>
<p>Eine Prognose verkneife ich mir an dieser Stelle. Dafür ist das Kind noch zu klein und fällt noch zu oft auf die Nase. Aber es ist ein hübsches Kind, das zudem über viel Hirn verfügt. Ihm beim Wachsen zuzusehen, dürfte Spaß machen. Es kommt jetzt darauf an, was die Eltern aus diesem Kind machen, ob sie seine Potenziale fördern oder eben nicht.</p>
<p>Ich mag Google+.</p>
<p>P.S.: Die textblicke lassen sich nun auch &#8220;pluseinsen&#8221;.</p>
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		<title>Werkzeuge für Twitter</title>
		<link>http://textblicke.de/2011/03/werkzeuge-fur-twitter/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt der Apps und Anwendungen ist nahezu unendlich. Unzählige Twitterclients stehen dem User zur Verfügung, er muss nur wählen. Noch mehr Werkzeuge werden täglich entwickelt, die einen hilfreich, die anderen weniger. Wie soll man nun also erkennen, was wirklich gut ist und was nicht? Zum Glück gibt es Leute, die das für uns tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt der Apps und Anwendungen ist nahezu unendlich. Unzählige Twitterclients stehen dem User zur Verfügung, er muss nur wählen. Noch mehr Werkzeuge werden täglich entwickelt, die einen hilfreich, die anderen weniger.</p>
<p>Wie soll man nun also erkennen, was wirklich gut ist und was nicht? Zum Glück gibt es Leute, die das für uns tun und uns netterweise an ihren Erkenntnissen teilhaben lassen.</p>
<p>Darum gibt es hier den <a href="http://kommunikation-zweinull.de/179-twitter-tools-mit-beschreibung-und-reviews/" target="_blank">Link zur Aufstellung von 179 nützlichen Twittertools</a>.</p>
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		<title>Was genau ist Twitter?</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/12/was-genau-ist-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Was genau ist Twitter und wie nutzt man es richtig? Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, direkt gefolgt von der Frage nach dem Sinn von Twitter. Genauso oft höre ich die Frage &#8220;Was interessiert es mich, wer wann seinen Kaffee trinkt?&#8221;. Zuerst einmal: Es gibt keine richtige oder falsche Nutzung von Twitter. Jeder Benutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">Twitter</a> und wie nutzt man es richtig?</strong></p>
<p>Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt, direkt gefolgt von der Frage nach dem Sinn von Twitter. Genauso oft höre ich die Frage &#8220;Was interessiert es mich, wer wann seinen Kaffee trinkt?&#8221;.</p>
<p>Zuerst einmal: Es gibt keine richtige oder falsche Nutzung von Twitter. Jeder Benutzer definiert diesen Dienst für sich so, wie es ihm am liebsten ist. Die weit verbreitete Meinung, Twitter sei ursprünglich ein reiner Informationsverbreitungsdienst gewesen, ist falsch. Denn Twitter war von Anfang an als Microblogging konzipiert, das heißt, es gab seinen Nutzern von Anfang an 140 Zeichen zur freien Verfügung. Was sie in ihren Tweets ausdrücken, ist allein ihre Wahl.</p>
<p><strong>Informationen sammeln</strong></p>
<p>Mit der Auswahl bestimmter Accounts, denen man &#8220;folgt&#8221;, abonniert man deren Tweets. Welchen Account ich auswähle, ist allein mir überlassen. Möchte ich Twitter nur passiv zum Sammeln von Informationen zu bestimmten Themen nutzen, folge ich nur Accounts, die für mich sinnvolle Informationen verbreiten.</p>
<p><strong>Informationen verbreiten</strong></p>
<p>Besonders bei Firmenaccounts ist es sinnvoll, Twitter aktiv zu nutzen und selbst Informationen zu verbreiten. Das kann in Form von Blogeinträgen geschehen, deren Link man seinen &#8220;Verfolgern&#8221; zur Verfügung stellt. Eine weitere Möglichkeit sind die Retweets, mit denen man Tweets, die man selbst für interessant erachtet, seinen Followern weitergibt. Die dritte und sicher aufwändigste Form ist, sich selbst durchs Internet zu forsten und Links von interessanten Seiten mit einem Kommentar zu posten.</p>
<p><strong>Twitter &#8211; ein soziales Netzwerk?</strong></p>
<p>Im Zusammenhang mit der Nennung sozialer Netzwerke taucht Twitter immer wieder auf. Doch wie kann ein Dienst, der zur Verbreitung von 140-Zeichenmeldungen ausgelegt ist, als soziales Netzwerk fungieren?</p>
<p>Nun, es ist recht einfach. Ein wesentlicher Teil von Twitter sind die Replies oder Mentions. Indem ich in einen Tweet &#8220;@xyz&#8221; einbaue, weise ich nicht nur meine Follower auf diesen Account hin, der Tweet wird ihm @xyz auch als Erwähnung angezeigt. Er kann dann wiederum entscheiden, ob er darauf reagiert und meinen Account mit einem @textblicke erwähnt.</p>
<p>Auf diese Weise wird Twitter zu einem weltweiten Chatraum. Ich kann mich mit meinen Followern unterhalten, mehr über sie erfahren. Der soziale Aspekt von Twitter ist also &#8211; wie jeder andere Aspekt auch &#8211; optional.</p>
<p><strong>Ja, und was ist Twitter nun?</strong></p>
<p>Ich KANN Twitter als Chat nutzen, MUSS aber nicht. Ich KANN auf Replies reagieren, MUSS aber nicht. Ich KANN nur Informationen sammeln, MUSS mich aber nicht darauf beschränken. Ich KANN nur Informationen verbreiten, MUSS mich aber nicht drauf beschränken. Ich KANN alle Aspekte nutzen, MUSS aber nicht.</p>
<p>Es gibt keine Regeln. Ich entscheide, was Twitter für mich ist. Aber ein Tipp vom Profi: Twitter macht nur wirklich Spaß, wenn man mit seinen Followern in Kontakt kommt. Die soziale Interaktion wird in der Regel auch mit mehr Followern &#8220;belohnt&#8221;. Wer nur verbreitet, wird nur ein Publikum finden. Wer interagiert, kann echten Mehrwert aus Twitter ziehen.</p>
<p>Das interessiert Sie? Sie wollen mehr wissen? Nehmen Sie <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontakt</a> zu textblicke auf, denn textblicke bietet neben Texten und Lektorat auch Beratung zu Social Media und deren Nutzung an.</p>
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		<title>Die Gefahren von Social Media</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/11/die-gefahren-von-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Realitätsverlust Seit 2005 beschäftige ich mit Social Media, anfangs eher unbewusst, dass ich mit meinem Eintritt bei Xing auch ins Web 2.0 eingestiegen bin. Seit April 2009 und meiner Anmeldung bei Twitter immer bewusster. Spätestens in einer persönlichen Tiefphase im Jahr 2008 wurde mir bewusst: Internet kann süchtig machen. Das ist eine der Gefahren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Realitätsverlust</strong></p>
<p>Seit 2005 beschäftige ich mit Social Media, anfangs eher unbewusst, dass ich mit meinem Eintritt bei <a href="https://www.xing.com/profile/Juliane_Weuffen" target="_blank">Xing</a> auch ins Web 2.0 eingestiegen bin. Seit April 2009 und meiner Anmeldung bei Twitter immer bewusster. Spätestens in einer persönlichen Tiefphase im Jahr 2008 wurde mir bewusst: Internet kann süchtig machen. Das ist eine der Gefahren, die von Social Media im klassischen Sinne, also Netzwerken, ausgehen. Schnell verschwimmt die Grenze zwischen virtuell und real und Unbekannte werden zu vermeintlichen Freunden.</p>
<p><strong>Rufschädigung</strong></p>
<p>Allerdings sind dies nicht die Gefahren, die ich meine. Als ich 2008 in einem Start-Up hier in Berlin zu arbeiten begann, kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit Blogs und Twitter. Zum einen, weil ich meine Artikel in einer Bloganwendung (WordPress) schrieb und veröffentlichte, zum anderen weil das Unternehmen selbst ein Firmenblog führte. Ein recht unangenehmes Erlebnis aufgrund eines vermeintlich firmenschädlichen Eintrages von mir in diesem Blog machte mich zum ersten Mal aufmerksam darauf, welche Gefahren Social Media bergen kann.</p>
<p><strong>Angreifbarkeit</strong></p>
<p>An diese Episode musste ich heute denken, als ich im <a href="http://carta.info/34770/workshop-facebook-fuer-fortgeschrittene-von-compuccino-und-carta/" target="_blank">Workshop &#8220;Facebook für Fortgeschrittene&#8221;</a> saß. Denn Social Media macht angreifbar. In dem Moment, in dem ich mich meiner Kundschaft und der Welt öffne, muss ich auch damit rechnen, dass sich Kritiker zu Wort melden. Ein aktuelles Beispiel ist die Facebook-Kampagne der Deutschen Bahn, die mit dem Chef-Ticket Schönwetter machen wollte und dafür eigens eine Fanpage einrichtete. Womit das Unternehmen nicht gerechnet hatte, war die Flut an Menschen, die sich auf der Pinnwand zu <a href="http://textblicke.de/2010/10/stuttgart-21-social-media-als-schnelle-und-unzensierte-informationsquelle/" target="_blank">S21</a> und anderen Ärgernissen mit der Bahn austobten. Inzwischen ist die Seite verschwunden.</p>
<p>Das nenne ich ein klares Kommunikationsfail. Vermutlich hat man ein oder zwei Praktikanten an die Moderation der Seite gesetzt, die dann vollkommen überfordert waren. Es zeigt aber auch deutlich, mit welcher Arroganz große und etablierte Unternehmen noch immer ihren Kunden gegenüber stehen. Die Bahn hat Social Media schlicht unterschätzt. Wie viele andere große Namen sieht auch die Bahn die Internetgemeinde offenbar noch als eine kleine Gruppe verwuselter Nerds an, die als Kellerkinder vor ihren Rechnern ein Zombieleben führen.</p>
<p><strong>Lösungswege?</strong></p>
<p>Ein weiteres &#8220;schönes&#8221; Beispiel, wie man versucht, sich der Kritik zu stellen, ohne sich der Kritik stellen zu wollen, ist das <a href="https://www.gez-meine-meinung.de/fileadmin/forum/index.php" target="_blank">Forum der GEZ</a>. Nun ist sicher kaum zu erwarten, dass auch nur ein einziger Mensch in diesem Forum postet, wie toll er es findet, dass seine Gebühren für das Musikantenstadl und Pilcher-Filme verschleudert werden. Daher versucht die GEZ mit ihren Forumsregeln von vornherein den Schaden zu begrenzen: Sie setzt allen Ernstes Öffnungszeiten fest.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eines muss jedem Menschen, Unternehmer und jeder Firma klar sein: Der Schritt in die Welt 2.0 eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten zum eigenen Guten. Er ermöglicht auch anderen den Angriff. Je mehr man von sich preisgibt, desto angreifbarer wird man. Aber genau hier liegt auch die Stärke von Social Media. Denn ich habe als Teil dieser Welt die Wahl, darauf zu reagieren. Je nachdem, wie ich das tue, kann ich Kritiker überzeugen oder auch in ihrer Meinung bestärken.</p>
<p>Es gibt einige Unternehmen, die auf Angriffe recht kindisch reagieren und ihre Facebook-Fans wie kleine, dumme Kinder abkanzeln wollen. Allerdings sagt dies mehr über diejenigen aus, die für die Inhalte der Fanpage verantwortlich sind. Wäre ich deren Chef, gäbe es massiven Ärger und eine Abmahnung. Denn auch, wenn Fans bei Facebook nicht unbedingt direkte Kunden sind oder werden sollen, so werden zukünftige Kunden doch sehen, wie das Unternehmen mit Kritik umgeht. Ob ein Großkunde sich dann noch für meine Firma entscheiden wird?</p>
<p>Berlin ist textsicher, dafür sorgt textblicke. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen oder jemanden suchen, der sich um Ihre Social Media-Strategie kümmert, nehmen Sie <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontakt</a> zu mir auf.</p>
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		<title>Stuttgart 21: Social Media als schnelle und unzensierte Informationsquelle</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Streit um Stuttgart21, kurz S21, ist weit mehr als &#8220;nur&#8221; der Streit um ein überteuertes Bahnprojekt. Es soll hier aber weder darum gehen, inwieweit die Argumente der einen oder der anderen Seite berechtigt sind, ob ich für oder gegen S21 bin. Ich möchte berichten, was an diesem 30.09.2010 für mich passiert ist. Auf meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit um Stuttgart21, kurz S21, ist weit mehr als &#8220;nur&#8221; der Streit um ein überteuertes Bahnprojekt. Es soll hier aber weder darum gehen, inwieweit die Argumente der einen oder der anderen Seite berechtigt sind, ob ich für oder gegen S21 bin. Ich möchte berichten, was an diesem 30.09.2010 für mich passiert ist.</p>
<p>Auf meinem privaten Twitteraccount folge ich rund 300 Menschen. Irgendwann am Donnerstag Mittag kam Unruhe auf in meiner Timeline, von Demonstration und Eskalation war die Rede. Davon, dass man sich Sorgen um diejenigen mache, die vor Ort seien. Auch zwei meiner Follower waren im Schlosspark, einer von ihnen unter 18 Jahre alt.</p>
<p>Die Unruhe setzte sich fort, die ersten Bilder tauchten auf, darunter das, was um die Welt ging mit dem älteren Herrn, der mit blutigen Augen und gestützt den Platz verließ. Spätestens an diesem Punkt dachte ich: Was ist da los?</p>
<p><strong>Gezielte Suche</strong></p>
<p>Twitter bietet die Möglichkeit, über die Suche nach Hashtags genau das zu finden, was man sucht. Also suchte ich nach #s21 und wurde von einer unglaublichen Flut von Tweets überströmt. Zeitweise hatte ich das Gefühl, die Timeline kommt gar nicht so schnell hinterher, wie die Leute twitterten. Schnell kamen neben den Bildern und ersten Filmen auf Youtube auch Livestreams aus den Bäumen im Schlosspark.</p>
<p>Auch am Freitag und dem darauf folgenden Wochenende kehrte mitnichten Ruhe ein. Immer mehr Informationen, Augenzeugenberichte, Blogbeiträge wurden unter dem Hashtag #s21 weitergereicht. Das Bundestagsfernsehen hatte vermutlich selten so viele Zuschauer über Phoenix und per Livestream wie am Morgen des 1. Oktober, als die Linke einen Antrag stellte, die Ereignisse in einer Aktuellen Stunde im Bundestag zu besprechen.</p>
<p><strong>Medien 1.0 zögerlich</strong></p>
<p>In den &#8220;herkömmlichen&#8221; Nachrichten hingegen war es am Donnerstag sehr ruhig, in den meisten Nachrichten war der Protest um Stuttgart 21 auf Platz 4 oder 5 in der Reihenfolge zu finden. Als Stefan Mappus jedoch versuchte, das harte Vorgehen der Polizei mit angeblichen Steinewerfereien aus Reihen der Demonstranten zu rechtfertigen, brach ein Sturm der Entrüstung in den Social Media, vor allem auf Twitter, aus. Das Ende vom Lied war: Mappus musste die Äußerungen zurücknehmen.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Was mir persönlich dieser Tag und die nun stattfindende Schlichtung zeigen, ist: Es ist heute nicht mehr so einfach, die Medien zur Täuschung und Vortäuschung falscher Tatsachen zu nutzen. Besonders die Kanäle von Social Media ermöglichen dem geneigten und interessierten Leser eine umfassende, ungefilterte und vor allem unzensierte Recherche. Was es dazu braucht, ist ein wenig Geduld und Medienkompetenz, denn auch hier tummeln sich natürlich die üblichen Verdächtigen. In der Regel wird man jedoch belohnt, indem man genau die Informationen wirklich bekommt, die man sucht, ohne darauf angewiesen zu sein, dass sie durch die klassischen Medien zur Verfügung gestellt werden. Einen Livestream aus dem Baum kann man eben schlecht manipulieren.</p>
<p><a href="http://carta.info/34726/s21-die-polizei-kann-ruhig-mal-hinlangen/" target="_blank">Hier eine Linkliste zum Thema von carta.info.</a></p>
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		<title>Social Media sinnvoll nutzen &#8211; Twitter im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir haben eine Firmenseite, aber irgendwie kommt da kaum einer hin&#8230;&#8221; &#8211; ein Satz, den ich als Social Media Beraterin immer wieder höre. Dann ist die große Frage: Wie kann ich meine Seite und damit meine Angebote oder Dienstleistungen bekannt machen? Eine wirksame Methode ist immer SEO, also die Optimierung der Texte für Suchmaschinen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir haben eine Firmenseite, aber irgendwie kommt da kaum einer hin&#8230;&#8221; &#8211; ein Satz, den ich als <a href="http://textblicke.de/2010/09/social-media-spielerei-oder-chance/" target="_blank">Social Media Beraterin</a> immer wieder höre. Dann ist die große Frage: Wie kann ich meine Seite und damit meine Angebote oder Dienstleistungen bekannt machen?</p>
<p>Eine wirksame Methode ist immer SEO, also die Optimierung der Texte für Suchmaschinen. Dies geschieht in der Regel über Keywords. Der Kunde teilt mir mit, mit welchen Keywords er bei Google gefunden werden möchte und die Texte werden dann von mir nach diesen Vorgaben erstellt. Aus Spargründen setzen viele Unternehmer hier auf Billigkräfte, Texter möchte ich sie kaum nennen. Den Unterschied kann man leicht erkennen: Ist der Text, auf dem man landet, wenn man bei Google den Link anklickt, lesbar oder nicht? Ist er das nicht, waren Discountschreiberlinge am Werk. Ein guter Texter wird immer darauf achten, dass alle Texte sowohl suchmaschinenoptimiert als auch lesbar sind. Der Effekt für Google mag der gleiche sein, aber ein Leser und damit potenzieller Kunde erkennt auch, ob der Text für ihn geschrieben wurde oder nicht. Diese <a href="http://textblicke.de/2010/09/schreiben-kann-doch-jeder-warum-nehmen-texter-dann-so-hohe-preise/" target="_blank">Investition</a> lohnt sich also, denn SEO von Billigkräften führt in vielen Fällen dazu, dass die Texte dann doch noch einmal überarbeitet werden müssen. Wer billig kauft, kauft zweimal.</p>
<p>Nun ist die Seite also optimiert. Bis diese Maßnahmen wirklich greifen, kann es aber eine Weile dauern. Diese Zeit kann und sollte man nicht ungenutzt verstreichen lassen. Es gilt immer: Je mehr Kanäle ich öffne, desto größer ist der Zufluss. Soll heißen: Je öfter mein Name oder der Name meines Unternehmens im Netz auftaucht, desto größer ist die Chance, dass meine Seite besucht wird.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit, sich einen Namen im Netz zu machen, ist Twitter. Hier geht es mitnichten nur darum, zu schreiben, wer wann Kaffee trinkt oder ob das Mittagessen geschmeckt hat. Ein guter Twitteraccount versorgt seine Follower, also seine Abonnenten, zum einen mit Informationen (auch von der Konkurrenz übrigens) und reagiert auf Nachfragen der Follower. Das kostet zwar Zeit, aber wenn es richtig gemacht wird, ist es ein sehr wirkungsvolles Instrument fürs (Achtung: kostenlose) Marketing.</p>
<p>Sie wollen mehr erfahren? <a href="http://textblicke.de/kontakt/" target="_blank">Kontaktieren</a> Sie textblicke Berlin, denn Berlin ist textsicher.</p>
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		<title>Social Media als Ergänzung zum klassischen Marketing</title>
		<link>http://textblicke.de/2010/02/social-media-als-erganzung-zum-klassischen-marketing/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit April tummele auch ich mich auf Twitter, mit mehreren Accounts, doch am aktivsten mit meinem privaten. Meine beruflichen Accounts habe ich zusammen mit dem privaten angelegt, wollte jedoch zuerst einmal auf privater Ebene die Möglichkeiten ausloten, die dieses relativ neue Medium bietet. Schnell stellte sich heraus, dass Twitter mehr ist als nur die viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April tummele auch ich mich auf Twitter, mit mehreren Accounts, doch am aktivsten mit meinem privaten. Meine beruflichen Accounts habe ich zusammen mit dem privaten angelegt, wollte jedoch zuerst einmal auf privater Ebene die Möglichkeiten ausloten, die dieses relativ neue Medium bietet.</p>
<p>Schnell stellte sich heraus, dass Twitter mehr ist als nur die viel zitierte &#8220;Klotür der Blogosphäre&#8221;. Es ist für viele einfach Informationsquelle, für andere Expression ihrer emotionalen Welt in 140 Zeichen. Wieder andere schätzen die Kontaktmöglichkeiten, die sich bieten und einige akquirieren über Twitter neue Kunden. Ich nutze Twitter als Konglomerat aus allen Aspekten. Und mit der Zeit zahlt es sich aus.</p>
<p>Twitter ist für mich die Umsetzung meines eigenen Anspruchs, immer im direkten und offenen Kontakt zu sein, auch und vor allem mit meinen Kunden. Das schnelle Geld ist oft auch schnell wieder weg, aber vergebenes Vertrauen oder Enttäuschung eines Kunden sind nicht bezahlbar. Meine Kunden schätzen meine offene Kommunikation, weil sie bei mir immer wissen, woran sie sind.</p>
<p>Je länger ich mich privat auf Twitter tummelte, umso größer wurde der Kreis der Menschen, die auch beruflich für mich von Interesse sein konnten. Über Twitter kam ich an und in neue Netzwerke, die schnell an Bedeutung gewannen für die Akquise. Immer mehr wird mein privater Account bei Twitter zu einem Marketinginstrument, jedoch nicht im klassischen Sinne.</p>
<p>Wer Twitter &#8211; oder andere soziale Netzwerke &#8211; für seine Werbung nutzen möchte, braucht mehr als einen Firmenaccount dort. Die Accounts müssen gepflegt werden und sie müssen dem Anspruch sozialer Netzwerke, nämlich in Kontakt zu stehen, genügen. Ein Firmenaccount bei Twitter, der täglich 20 Links postet, sich aber nie mit Nachfragen seiner Follower auseinandersetzt, weil der Account nur nebenher läuft, wird eventuell für einige wenige interessant sein, aber ein echtes Marketinginstrument wird er nicht werden können.</p>
<p>Social Media kostet Zeit, egal, ob man sie beruflich oder privat nutzt. Andererseits ist diese Zeit gut investiert. Denn in der heutigen technisierten Welt, in der jeder sowohl Sender als auch Empfänger sein kann, sind diese Netzwerke sehr hilfreich. Es ist eine Sozialisierung des Lebens, ein kleiner Schritt zurück aus dem Heuschrecken-Kapitalismus. Denn wer sich mit seinem Unternehmen den Social Media stellt, muss damit rechnen, dass er sich rechtfertigen muss. So tritt er aber in Dialog mit seinen Kunden und untermauert auf diese Weise seine Glaubwürdigkeit. Und genau das ist es doch, was in einer Geschäftsbeziehung essentiell ist: Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Schließlich möchten Käufer und Verkäufer im Idealfall lange etwas voneinander haben.</p>
<p>Auf der weltweit in sechs Städten stattfindenden Social Media Week gab es zu diesem Thema am <a href="http://textblicke.de/?p=95" target="_blank">5.2.2010 ein Diskussionsforum mit dem Titel &#8220;Social Media &#8211; Marketinginstrument oder Spielwiese der Digital Natives&#8221;</a>. Gäste dieses Panels waren Claudia Helming, eine der Gründerinnen von DaWanda, Dietrich Pflüger von Scholz &amp; Friends und textblicke. Das sehr erfolgreiche Konzept von DaWanda, das zu einem großen Teil auf eben diesen Dialog mit dem Kunden setzt, die Agenturerfahrungen von Dietrich Pflüger und meine eigenen Beobachtungen haben mich letztlich zu dem Schluss gebracht, dass ich diesen Bereich in mein <a href="http://textblicke.de/?page_id=19" target="_blank">Angebotsportfolio</a> mit aufnehmen möchte.</p>
<p>Sollten Sie also Fragen zu diesem Thema haben oder sich mit diesem Bereich ebenfalls auseinandersetzen wollen, nehmen Sie einfach <a href="http://textblicke.de/?page_id=7" target="_blank">Kontakt</a> zu mir auf.</p>
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